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Mit ‘Anwalt’ getaggte Artikel

Die neue Online-Rechtsauskunft von Recht-gehabt.de

Freitag, 03. Juni 2011

Sie haben eine- oder gar mehrere Rechtsfragen, die Ihnen auf dem Herzen liegen und Sie scheuen den direkten Gang zum Rechtsanwalt, da Sie Angst vor überhöhten- und/oder unübersichtlichen Kosten haben?

Rechtsauskunft - Frag den Anwalt!

Rechtsauskunft - Anwalt fragen, Preis selber bestimmen, Antworten in unter einer Stunde.

Dann sind Sie bei der Rechtsauskunft von Recht-gehabt.de genau richtig.

Hier haben Sie die Möglichkeit Ihre Rechtsfrage schnellstmöglich online zu stellen und dabei noch den genauen Einsatz festzulegen, den Ihnen Ihre Frage wert ist. Es kommen keinerlei weitere Kosten auf Sie zu! Die Antwort erhalten Sie durchschnittlich in einer Stunde!

Doch wie stellt man nun seine Rechtsfrage bestmöglich in einem derartigen Online-Formular und fasst das Relevanteste so zusammen, dass auch ein Rechtsanwalt schnellstmöglich versteht, was man genau von ihm möchte?

Komplexe Fragen – sachlich & genau formuliert

Wichtig ist, sollten Sie einen sehr ausführlichen komplexen Sachverhalt stellen wollen, dass Sie diesen bestmöglich zusammenfassen. Denn zuviel Details können zu Missverständnisse und Ungenauigkeiten führen. Sie müssen schließlich bedenken, dass der beantwortende Rechtsanwalt nur Ihre im Formular eingegebenen Angaben hinsichtlich Ihres Sachverhalts hat. Allein hieraus muss dieser eine gute und professionelle Antwort liefern – dazu ist er verpflichtet.
Bei zu langen detailreichen Fragen bietet es sich auch an, diese in mehrere kürzere Fragen zu unterteilen und diese dann einzelnd zu stellen. Besser mehrere gute Antworten auf eine Vielzahl von Fragen, als keine Antwort auf eine einzige zu detaillierte Frage. Sie geben dadurch auch mehreren Rechtsanwälten die Möglichkeit, sich die passende Frage für diesen herauszusuchen. Dazu dienen vor allem die verschiedenen fachlichen Qualifikationen unserer Anwälte in verschiedenen Rechtsbereichen.

Beispiel:
Sollten Sie eine Rechtsfrage stellen wollen, die sowohl aus zivilrechtlichen-(Schadensersatzansprüche / Schmerzensgeld / Herausgabe- und vertragliche Ansprüche) , als auch aus strafrechtlichen Gesichtspunkten (Strafbarkeit / Geldstrafen / Bewährung / Freiheitsstrafen / Verteidigung) zu würdigen ist, so ist es ratsam diese in zwei verschiedene Fragen zu unterteilen. So kann ein Rechtsanwalt, der eher auf das Zivilrecht spezialisiert und ein Rechtsanwalt, der eher auf das deutsche Strafrecht spezialisiert ist, sich der beiden Fragen einzeln ausführlich widmen. Dies kommt vor allem dem Fragsteller zu Gute, da dieser dadurch auch die bestmögliche Rechtsauskunft erlangt.

Wichtige Hinweise – nicht vergessen!

Sie haben sich vorher schon Gedanken gemacht, welche Informationen für Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft relevant und von Bedeutung sind? Dann sollten Sie diese keinesfalls weglassen. Diese können gerade für den Rechtsanwalt der Rechtsauskunft wichtig sein und seine Antwort entsprechend perfektionieren.
Sollten sich Ihre Frage z.B. nach dem Landesrecht Ihres Bundeslandes richten, weil Sie z.B. eine Frage zum Baurecht in Schleswig-Holstein haben, so lassen sie diesen Hinweis in der Rechtsauskunft keinesfalls weg. Je nach Bundesland können Gesetzestexte und dadurch die Rechtslage unterschiedlich sein.

Persönliche Daten – gehören nicht in die Öffentlichkeit!

Vermeiden Sie es, persönliche Daten in Ihre Frage bei der Rechtsauskunft zu nennen. Weder Namen, noch Adressen oder Telefonnummern etc. gehören in Ihre Rechtsfrage. Benennen Sie bestimmte Parteien einfach mit Buchstaben des Alphabets wie z.B. “X schuldet mir noch 60 Euro und Z hat mir diese wiederum vorgestreckt”.
Achten Sie zudem darauf, keine Werbung oder Beleidigung in Ihre Frage bei der Rechtsauskunft mit aufzunehmen. Derartige Fragen werden erst gar nicht veröffentlicht und somit handelt es sich dabei Ihrerseits nur um vergeudete Zeit. Halten Sie diese Regeln ein und Ihre Rechtsfrage wird schnellstens und professionell von den Anwälten der Rechtsauskunft beantwortet.

Der Einsatz – selbst festgelegt!

Sie haben die Möglichkeit, den “Wert” Ihrer Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft selbst zu bestimmen. Der Betrag muss jedoch mindestens 20 Euro entsprechen. Sie sollten Ihren Einsatz jedoch wohl überlegen:

  • Dringende Antwort notwendig? Dann sollten Sie besser nicht sparsam sein – je mehr Ihnen Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft wert ist, desto schneller wird sich auch der passende Rechtsanwalt Ihrer Frage annehmen und diese beantworten.
  • Ausführliche Frage? Umso komplexer Ihre Frage ist, umso mehr Zeit muss sich Ihr Rechtsanwalt bei der Rechtsauskunft dafür nehmen. Dieser erwartet dementsprechend auch eine adäquate Vergütung in Form Ihres Einsatzes.
  • Relevante Frage? Ist Ihnen Ihre Rechtsfrage sehr wichtig, so sollten Sie die teilnehmenden Rechtsanwälte auch mit Ihrem Einsatz “locken”. Umso schneller wird sich ein Rechtsanwalt mit Ihrer Frage auseinandersetzen und zu Ihrer Zufriedenheit beantworten.
  • Sparsam & Anspruchsvoll zugleich? Sie wollen nicht viel Geld für die Beantwortung Ihrer Frage in der Rechtsauskunft ausgeben, erwarten jedoch trotzdem eine schnelle und anspruchsvolle Ihnen gerechte Antwort? Dann sollten Sie versuchen, einen entsprechenden Kompromiß hinsichtlich Ihres Einsatzes zu finden.
Rechtsgebiet – frei wählbar!

Nachdem Sie nun Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft gestellt- und Ihren Einsatz festgelegt haben, können Sie nun noch das entsprechend passende Rechtsgebiet wählen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, so geben Sie einfach verschiedene Schlüsselwörter Ihres Problems bei der Wort-Suche von Recht-gehabt.de ein und Sie werden mit Sicherheit dahingehend fündig, dass Sie nun wissen, in welches Rechtsgebiet sich Ihre Frage bei der Rechtsauskunft am besten einordnen lässt.

Die Erwartungen – erfüllt?

Achten Sie darauf, in Ihrer Frage nicht nur Ihr Anliegen zu formulieren, sondern auch die Erwartungen hinsichtlich Ihrer Antwort bei der Rechtsauskunft. Sollten Sie z.B. keinen Wert darauf legen, dass Ihnen der jeweilige Anwalt bei der Rechtsauskunft bestimmte Paragrafen um die Ohren wirft, sollten Sie dies klar in Ihrer Frage formulieren. Ist es Ihnen z.B. wichtig, dass aus der Antwort der Rechtsauskunft klar hervorgeht, ob Sie den Rechtsfall aufgeben- oder weiterverfolgen sollten, so lassen Sie dies den Rechtsanwalt wissen. Nur so kommen sich beide Parteien – Fragesteller und Rechtsanwalt – entsprechend näher und nicht nur Sie, sondern auch der betreuende Rechtsanwalt der Rechtsauskunft ist am Ende zufrieden.

Das Feedback – gleich bewerten!

Vergessen Sie nicht, nach Nutzung der Rechtsauskunft ein entsprechendes Feedback zurück zu lassen. Bewerten Sie den jeweiligen Rechtsanwalt der Rechtsauskunft, ob positiv oder negativ. Beachten Sie jedoch die von Recht-gehabt.de festgelegten Bewertungsrichtlinien, bevor sie sich dem Bewerten widmen. Denn nur durch konstruktive objektive Kritik kann auch gelernt- und damit etwas verändert werden. Positive Bewertungen motivieren die Rechtsanwälte der Rechtsauskunft zudem und sorgen für ein noch besseres Klima in der Rechtsauskunft.

Nachfrage? Kostenlos!

Sie haben bereits Ihre Frage bestmöglich gestellt, Ihnen fällt jedoch noch ein Detail ein, welches die Frage noch konkret betrifft oder trotz Antwort fällt Ihnen diesbezüglich noch eine kurze Frage ein, die die Sache noch verständlicher machen würde? Bei der neuen Rechtsauskunft können Sie eine kostenlose Nachfrage stellen. Sie setzen Ihren Einsatz zu Beginn und eine weitere Nachfrage ist dabei inklusive. Ob Sie diese nutzen möchten oder nicht, bleibt Ihnen allein überlassen.

Online-Rechtsberatung über Paypal abwickeln

Samstag, 05. Februar 2011

Die Abrechnung in der Online-Rechtsberatung können Sie am einfachsten über Paypal vornehmen. Dazu sind nur wenige Schritte nötig. Anschließend erfolgt die gesamte Zahlungsabwicklung vollautomatisch.

Wir zeigen Ihnen kurz, worum es sich bei Paypal überhaupt handelt und welche Schritte nötig sind, um Ihr Kundenkonto bei Recht-gehabt.de mit Ihrem Paypalkonto zu verknüpfen.

Was ist PayPal?

Paypal ist eine Bank mit Sitz in Luxemburg und ein Online-Bezahldienst. Dieser kann im Ein- und Verkauf im Online-Handel genutzt werden. Laut Paypal haben weltweit mehr als 210 Millionen Menschen ein Mitgliedskonto, sodass es sich um den meistgenutzten Onlinebezahldienst handelt. Nutzer hinterlegen bei Paypal ihre Bankdaten und sichern diese über einen persönlichen Login. Die Nutzung an sich ist kostenlos. Es fallen nur Transaktionsgebühren an.

Was bringt mir eine Anbindung von PayPal an Recht-gehabt.de?

Wenn Sie selbst ein Paypal-Konto haben, so können Kunden die Anwaltsrechnung direkt auf Ihr Paypal-Konto überweisen. Das Geld wird dann sofort auf Ihr Bankkonto, wie beispielsweise ein Ander- oder sonstiges Anwaltskonto weitergeleitet. Der große Vorteil von Paypal besteht darin, dass Recht-gehabt.de eine Schnittstelle zu Paypal entwickelt hat. Das ermöglicht einen automatischen Forderungseinzug. Insofern zieht Paypal die Anwaltsgebühren automatisch ein, sobald Sie den Auftrag beantwortet haben. In diesem Moment sieht der Mandant auch Ihre Antwort. Dieses Vorgehen ermöglicht eine schnelle und bequeme Abrechnung, da der Mandant nicht warten muss, bis das Geld auf Ihrem Konto eingegangen ist und Sie die Zahlungssperre deaktiviert haben, die bis dahin die Einsicht der Antwort durch den Mandanten verhindert.

Wie ermögliche ich es Mandanten, per Paypal zu zahlen?

Wenn Sie Paypal als Zahlungsmöglichkeit anbieten wollen, so bedarf es nur weniger Schritte. Eine Anleitung finden Sie hier:

1. Paypal Account anlegen

Haben Sie noch keinen eigenen Paypal-Account? Unter dem folgenden Link können Sie kostenlos ein Paypal-Geschäftskonto eröffnen: https://www.paypal-deutschland.de/haendler/

2. API-Berechtigung erzeugen

Damit Recht-gehabt.de die Zahlungsdaten des Mandanten automatisiert an Paypal übermitteln kann, muss eine Verbindung zwischen Ihrem Paypal-Account und Recht-gehabt.de hergestellt werden. Dieses wird über eine sogenannte API-Schnittstelle realisiert. Sie müssen daher zunächst einen API-Code erzeugen und diesesn anschließend bei Recht-gehabt.de eingeben.

  1. Loggen Sie sich in Ihren Paypal-Account ein: http://www.paypal.de/de
  2. Gehen Sie auf “Mein Konto” > “Mein Profil” > “Kontoinformationen” > API-Zugriff
  3. Sie befinden sich jetzt auf der Seite “Einrichten von API-Genehmigungen und -Berechtigungen”. Wählen Sie dort aus: “Option 2: API-Genehmigung zur Erstellung Ihres eigenen API-Nutzernamens und -Passwortes anfordern”.

  4. Wählen Sie im folgende “Fordern Sie eine API-Signatur an” und klicken Sie auf “Zustimmen und senden”.
  5. Notieren sie sich die nun angezeigten Informationen zu API-Benutzername, API-Passwort und Unterschrift
  6. Loggen Sie sich auf Recht-gehabt.de in die Anwaltszentrale ein: http://www.meine-anwaltsbewertung.de/kundenbereich
  7. Wählen Sie in der Navigation den Bereich “Einstellungen”
  8. In der Kategorie “Onlineberatung: Paypal-Zugangsdaten” geben Sie jetzt die eben notierten API-Daten ein. Zudem müssen Sie einen Haken bei “Bezahlung per Paypal ermöglichen” setzen.
  9. Testen Sie den Paypaleinzug indem Sie auf “Zugriff auf Paypal-Konto” klicken. Es werden keine Beträge abgebucht sondern lediglich die Verbindungsdaten überprüft.
  10. Fertig. Sie können jetzt Zahlungen per Paypal empfangen.

Anwaltsmarketing durch großflächige Backlinkstruktur

Montag, 06. Dezember 2010

Sie sind Anwalt und wollen Ihren Bekanntheitsgrad durch Ihre Internetpräsenz noch weiter erhöhen?
Online-Marketing spielt seit der Erfindung des Internet eine bedeutende Rolle in der Mandantenakquise, während gerade die Suchmaschinenposition meist ausschlaggebend für hochrangige Mandate ist.

Da bietet es sich als Anwalt gerade an, eine angemessene Backlinkstruktur aufzubauen, um so durch Online-Marketing das Anwerben von Mandanten noch effizienter zu gestalten.
Backlinks sind jene Links, die auf andere Webseiten verweisen, bereits jedoch auf den sog. “Backlink-Geber” verwiesen haben. Man kann den Backlink somit auch als “Rückverweis” bezeichnen.

Um bei den gängigen Suchmaschinen bei bestimmten Suchbegriffen relativ weit oben gelistet zu sein, bedarf es einer Vielzahl dieser Backlinks. Leider ist jeder Backlink jedoch nicht gleich viel wert, und so würde es sich z.B. auch nicht rentieren, wenn man hunderte Backlinks auf seiner Webseite platziert, um schneller ans Ziel zu kommen.

Heutzutage spielen noch weitere Faktoren eine wesentliche Rolle für den Wert der Backlinks, wie z.B. die Domainpopularität, die Linkpopularität und die IP-Popularität:

Domainpopularität

Die Suchmaschinen messen zunächst, von wieviel verschiedenen Webseiten die Backlinks stammen.
Es ist somit fundamental wichtig, dass Sie Links verschiedener Internetpräsentationen sammeln. Die Suchmaschine Google z.B. wertet alle Links von einer einzelnen Webseite als lediglich einen Link.

Linkpopularität

Diese gibt die Anzahl aller Backlinks auf Ihrer Internetpräsentation wider und galt einst als Maßstab der Backlinkstruktur. Heutzutage ist die Anzahl jedoch, wie bereits angesprochen, nicht mehr allein ausschlaggebend für Ihre Backlinkstruktur. Es kommt vielmehr auf die IP-Popularität an.

IP-Popularität

Google selbst hat die IP-Popularität eingeführt. Denn letztlich ist es keine Schwierigkeit, sich verschiedene Domains zum kleinen Preis zu registrieren und diese dann gegenseitig zu verlinken. So wird man sowohl der Anzahl, als auch der Unterschiedlichkeit der Backlinks vollends gerecht.
Die IP-Popularität ist heutzutage mehr oder minder das Status Quo der Backlinkstruktur und misst, wieviele unterschiedliche IP-Adressen auf eine Webseite verlinken.

Viele Hoster verwalten eine Vielzahl von Webseiten unter lediglich einer IP-Adresse. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Ihre verschiedenen Webseiten dieselbe IP-Adresse haben, sollten Sie diese bei einem einzelnen Hoster untergebracht haben.

Um an die jeweilige IP-Adresse zu kommen, geben Sie Ihre Domain einfach HIER ein.

Achten Sie folglich darauf, dass Sie sich von vielen verschiedenen Quellen verlinken lassen, die nichts miteinander zu tun haben.

Guten Rechtsanwalt in Münster finden und bewerten

Montag, 02. August 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Münster auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Münster gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Neu: Gute Anwälte in Mainz finden und bewerten

Donnerstag, 01. Juli 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Mainz auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Mainz gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Gute Anwälte in Mannheim finden & bewerten!

Mittwoch, 16. Juni 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Mannheim auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Mannheim gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Gute Anwälte in Dresden finden und bewerten

Dienstag, 15. Juni 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Dresden auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Dresden gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Gute Anwälte in Dortmund finden und bewerten

Montag, 07. Juni 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Dortmund auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Dortmund gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Gute Anwälte in Bochum finden und bewerten

Mittwoch, 02. Juni 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Bochum auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Bochum gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Anwalt in Bochum bewerten

Hilfe für unzufriedene Mandanten von Anwälten

Freitag, 14. Mai 2010

Rechtsanwälte sind häufig mit anspruchsvollen Aufgaben konfrontiert. Sie müssen nicht nur die sich ständig ändernde Rechtslage erfassen sondern diese dem Mandanten auch noch einfach und verständlich kommunizieren. Nicht selten kommt es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Mandant und Anwalt. Eine neue Schlichtungsstelle hilft.

Vordergründig müssen Anwälte Mandanten lediglich zu “ihrem Recht” verhelfen. Dazu müssen aber viele Punkte beachtet werden. Mit einem Blick ins Gesetz ist die Arbeit häufig nicht getan. Bestimmte Begriffe wurden im Laufe der Zeit durch die Gerichte konkretisiert. Der Rechtsanwalt muss also auch aktuelle Gerichtsentscheidungen kennen, um die Erfolgsaussichten eines Vorgehens beurteilen zu können. Zudem zieht sich die Europäisierung durch immer mehr Rechtsgebiete. Das ist bei der Auslegung von Gesetzen zu beachten, da diese teilweise auf europäischen Richtlinien beruhen.

Zudem gibt auch der Europäische Gerichtshof in vielen Bereichen mittlerweile die Richtung an. Zudem gibt es oft eine Vielzahl von Fristen, die eingehalten werden muss. Nach Ablauf dieser Fristen bekommt der Mandant unter Umständen keine gerichtliche Entscheidung mehr – und das obwohl er im Recht ist. So müssen Widersprüche gegen Akte der Verwaltung grundsätzlich binnen eines Monats eingelegt werden und Klagen gegen eine Kündigung sind innerhalb von drei Wochen vor dem Arbeitsgericht zu erheben.

Meinungsverschiedenenheiten führen zu unzufriedenen Mandanten

Vor diesem Hintergrund kann es durchaus zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Mandant und Rechtsanwalt kommen. Der Mandant kann dem Anwalt tatsächliche oder auch nur vermeintliche Fehler vorhalten. Hat der Anwalt tatsächlich einen Fehler gemacht, weil er beispielsweise ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs übersehen hat, so kann er vom Mandant dafür haftbar gemacht werden. Er muss diesem dann gegebenenfalls Schadensersatz zahlen. Mit einem Anwalt schließt man in aller Regel einen sogenannten Geschäftsbesorgungsvertrag nach § 675 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Dieser Vertrag verpflichtet den Anwalt dazu, das Mandat sorgfältig durchzuführen. In der Regel wird dieses Risiko des Anwalts durch eine sogenannte Anwaltshaftpflichtversicherung aufgefangen, zu deren Abschluss jeder Rechtsanwalt verpflichtet ist.

Der Bundesgerichtshof hat in einem Grundsatzurteil klargestellt welche Pflichten den Anwalt im einzelnen treffen: Der Rechtsanwalt ist verpflichtet allgemein, umfassend und möglichst erschöpfend den Mandanten über die Angelegenheit belehren. Rechtsunkundige muss er daher darüber aufklären welche Folgen ihre Erklärungen haben. Innerhalb der Grenzen des erteilten Mandates muss der Rechtsanwalt seinem Mandanten zu dem Vorgehen raten, das das erstrebte Ziel bestmöglich erreicht.

Neu: Die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft ab 2011

Ab Anfang 2011 gibt es allerdings auch eine unabhängige und neutrale Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft. Wer sich nicht traut, seinen eigenen Anwalt zu verklagen, der findet hier Hilfe. Die Schlichtungsstelle kann bei Streitigkeiten zwischen Mandant und Rechtsanwalt angerufen werden, wenn es um Honorar- oder Schadensersatzansprüche aus (vermuteter) falscher Beratung in Höhe von maximal 15.000 Euro geht. Die Schlichtung findet dabei grundsätzlich schriftlich statt. Beide Parteien können in dem Verfahren schriftlich Stellung zu den Vorwürfen beziehen. Der Schlichter – auch Ombudsmann genannt – wirkt dann auf eine Einigung zwischen den Parteien hin. Bindend ist dieser Vorschlag aber nicht. Zudem muss der Anwalt auch an dem Verfahren mitwirken wollen. Nur wenn beide Seiten zum Dialog bereit sind, kann das Schlichtungsverfahren durchgeführt werden.  Ist eine solche Einigung nicht zu erreichen oder will der Rechtsanwalt nicht teilnehmen, so bleibt dem unzufriedenen Mandanten nur der Weg zu Gericht.

Andere warnen: Anwaltsbewertung abgeben

Wer tatsächlich Gründe dafür hat, dass der Rechtsanwalt ihn nicht richtig beraten oder richtig betreut hat, der kann sich auch an Anwaltsbewertungsportale im Internet wenden. Dort ist es möglich – meist sogar anonym – eine negative Anwaltsbewertung zu hinterlassen. Dieses sollte allerdings nicht als “Abrechnung” mit dem Anwalt verstanden werden. Wer den Anwalt nämlich lediglich beleidigt oder in der Öffentlichkeit herabzusetzen versucht, dessen Bewertung wird meist gar nicht erst von den Betreibern veröffentlicht. Zudem setzt man sich unnötigerweise Unterlassungsansprüchen des Anwalts aus. Erlaubt ist es aber, sachlich über die Fehler des Rechtsanwaltes zu berichten. Auch wenn es für einen selbst schon zu spät sein mag – damit kann man wenigstens anderen Mandanten helfen, den richtigen Anwalt zu finden.
Anwalt bewerten

 
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