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Die neue Online-Rechtsauskunft von Recht-gehabt.de

Freitag, 03. Juni 2011

Sie haben eine- oder gar mehrere Rechtsfragen, die Ihnen auf dem Herzen liegen und Sie scheuen den direkten Gang zum Rechtsanwalt, da Sie Angst vor überhöhten- und/oder unübersichtlichen Kosten haben?

Rechtsauskunft - Frag den Anwalt!

Rechtsauskunft - Anwalt fragen, Preis selber bestimmen, Antworten in unter einer Stunde.

Dann sind Sie bei der Rechtsauskunft von Recht-gehabt.de genau richtig.

Hier haben Sie die Möglichkeit Ihre Rechtsfrage schnellstmöglich online zu stellen und dabei noch den genauen Einsatz festzulegen, den Ihnen Ihre Frage wert ist. Es kommen keinerlei weitere Kosten auf Sie zu! Die Antwort erhalten Sie durchschnittlich in einer Stunde!

Doch wie stellt man nun seine Rechtsfrage bestmöglich in einem derartigen Online-Formular und fasst das Relevanteste so zusammen, dass auch ein Rechtsanwalt schnellstmöglich versteht, was man genau von ihm möchte?

Komplexe Fragen – sachlich & genau formuliert

Wichtig ist, sollten Sie einen sehr ausführlichen komplexen Sachverhalt stellen wollen, dass Sie diesen bestmöglich zusammenfassen. Denn zuviel Details können zu Missverständnisse und Ungenauigkeiten führen. Sie müssen schließlich bedenken, dass der beantwortende Rechtsanwalt nur Ihre im Formular eingegebenen Angaben hinsichtlich Ihres Sachverhalts hat. Allein hieraus muss dieser eine gute und professionelle Antwort liefern – dazu ist er verpflichtet.
Bei zu langen detailreichen Fragen bietet es sich auch an, diese in mehrere kürzere Fragen zu unterteilen und diese dann einzelnd zu stellen. Besser mehrere gute Antworten auf eine Vielzahl von Fragen, als keine Antwort auf eine einzige zu detaillierte Frage. Sie geben dadurch auch mehreren Rechtsanwälten die Möglichkeit, sich die passende Frage für diesen herauszusuchen. Dazu dienen vor allem die verschiedenen fachlichen Qualifikationen unserer Anwälte in verschiedenen Rechtsbereichen.

Beispiel:
Sollten Sie eine Rechtsfrage stellen wollen, die sowohl aus zivilrechtlichen-(Schadensersatzansprüche / Schmerzensgeld / Herausgabe- und vertragliche Ansprüche) , als auch aus strafrechtlichen Gesichtspunkten (Strafbarkeit / Geldstrafen / Bewährung / Freiheitsstrafen / Verteidigung) zu würdigen ist, so ist es ratsam diese in zwei verschiedene Fragen zu unterteilen. So kann ein Rechtsanwalt, der eher auf das Zivilrecht spezialisiert und ein Rechtsanwalt, der eher auf das deutsche Strafrecht spezialisiert ist, sich der beiden Fragen einzeln ausführlich widmen. Dies kommt vor allem dem Fragsteller zu Gute, da dieser dadurch auch die bestmögliche Rechtsauskunft erlangt.

Wichtige Hinweise – nicht vergessen!

Sie haben sich vorher schon Gedanken gemacht, welche Informationen für Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft relevant und von Bedeutung sind? Dann sollten Sie diese keinesfalls weglassen. Diese können gerade für den Rechtsanwalt der Rechtsauskunft wichtig sein und seine Antwort entsprechend perfektionieren.
Sollten sich Ihre Frage z.B. nach dem Landesrecht Ihres Bundeslandes richten, weil Sie z.B. eine Frage zum Baurecht in Schleswig-Holstein haben, so lassen sie diesen Hinweis in der Rechtsauskunft keinesfalls weg. Je nach Bundesland können Gesetzestexte und dadurch die Rechtslage unterschiedlich sein.

Persönliche Daten – gehören nicht in die Öffentlichkeit!

Vermeiden Sie es, persönliche Daten in Ihre Frage bei der Rechtsauskunft zu nennen. Weder Namen, noch Adressen oder Telefonnummern etc. gehören in Ihre Rechtsfrage. Benennen Sie bestimmte Parteien einfach mit Buchstaben des Alphabets wie z.B. “X schuldet mir noch 60 Euro und Z hat mir diese wiederum vorgestreckt”.
Achten Sie zudem darauf, keine Werbung oder Beleidigung in Ihre Frage bei der Rechtsauskunft mit aufzunehmen. Derartige Fragen werden erst gar nicht veröffentlicht und somit handelt es sich dabei Ihrerseits nur um vergeudete Zeit. Halten Sie diese Regeln ein und Ihre Rechtsfrage wird schnellstens und professionell von den Anwälten der Rechtsauskunft beantwortet.

Der Einsatz – selbst festgelegt!

Sie haben die Möglichkeit, den “Wert” Ihrer Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft selbst zu bestimmen. Der Betrag muss jedoch mindestens 20 Euro entsprechen. Sie sollten Ihren Einsatz jedoch wohl überlegen:

  • Dringende Antwort notwendig? Dann sollten Sie besser nicht sparsam sein – je mehr Ihnen Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft wert ist, desto schneller wird sich auch der passende Rechtsanwalt Ihrer Frage annehmen und diese beantworten.
  • Ausführliche Frage? Umso komplexer Ihre Frage ist, umso mehr Zeit muss sich Ihr Rechtsanwalt bei der Rechtsauskunft dafür nehmen. Dieser erwartet dementsprechend auch eine adäquate Vergütung in Form Ihres Einsatzes.
  • Relevante Frage? Ist Ihnen Ihre Rechtsfrage sehr wichtig, so sollten Sie die teilnehmenden Rechtsanwälte auch mit Ihrem Einsatz “locken”. Umso schneller wird sich ein Rechtsanwalt mit Ihrer Frage auseinandersetzen und zu Ihrer Zufriedenheit beantworten.
  • Sparsam & Anspruchsvoll zugleich? Sie wollen nicht viel Geld für die Beantwortung Ihrer Frage in der Rechtsauskunft ausgeben, erwarten jedoch trotzdem eine schnelle und anspruchsvolle Ihnen gerechte Antwort? Dann sollten Sie versuchen, einen entsprechenden Kompromiß hinsichtlich Ihres Einsatzes zu finden.
Rechtsgebiet – frei wählbar!

Nachdem Sie nun Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft gestellt- und Ihren Einsatz festgelegt haben, können Sie nun noch das entsprechend passende Rechtsgebiet wählen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, so geben Sie einfach verschiedene Schlüsselwörter Ihres Problems bei der Wort-Suche von Recht-gehabt.de ein und Sie werden mit Sicherheit dahingehend fündig, dass Sie nun wissen, in welches Rechtsgebiet sich Ihre Frage bei der Rechtsauskunft am besten einordnen lässt.

Die Erwartungen – erfüllt?

Achten Sie darauf, in Ihrer Frage nicht nur Ihr Anliegen zu formulieren, sondern auch die Erwartungen hinsichtlich Ihrer Antwort bei der Rechtsauskunft. Sollten Sie z.B. keinen Wert darauf legen, dass Ihnen der jeweilige Anwalt bei der Rechtsauskunft bestimmte Paragrafen um die Ohren wirft, sollten Sie dies klar in Ihrer Frage formulieren. Ist es Ihnen z.B. wichtig, dass aus der Antwort der Rechtsauskunft klar hervorgeht, ob Sie den Rechtsfall aufgeben- oder weiterverfolgen sollten, so lassen Sie dies den Rechtsanwalt wissen. Nur so kommen sich beide Parteien – Fragesteller und Rechtsanwalt – entsprechend näher und nicht nur Sie, sondern auch der betreuende Rechtsanwalt der Rechtsauskunft ist am Ende zufrieden.

Das Feedback – gleich bewerten!

Vergessen Sie nicht, nach Nutzung der Rechtsauskunft ein entsprechendes Feedback zurück zu lassen. Bewerten Sie den jeweiligen Rechtsanwalt der Rechtsauskunft, ob positiv oder negativ. Beachten Sie jedoch die von Recht-gehabt.de festgelegten Bewertungsrichtlinien, bevor sie sich dem Bewerten widmen. Denn nur durch konstruktive objektive Kritik kann auch gelernt- und damit etwas verändert werden. Positive Bewertungen motivieren die Rechtsanwälte der Rechtsauskunft zudem und sorgen für ein noch besseres Klima in der Rechtsauskunft.

Nachfrage? Kostenlos!

Sie haben bereits Ihre Frage bestmöglich gestellt, Ihnen fällt jedoch noch ein Detail ein, welches die Frage noch konkret betrifft oder trotz Antwort fällt Ihnen diesbezüglich noch eine kurze Frage ein, die die Sache noch verständlicher machen würde? Bei der neuen Rechtsauskunft können Sie eine kostenlose Nachfrage stellen. Sie setzen Ihren Einsatz zu Beginn und eine weitere Nachfrage ist dabei inklusive. Ob Sie diese nutzen möchten oder nicht, bleibt Ihnen allein überlassen.

Aktion: Kostenlose Bewertungscodes für die Anwaltsbewertung

Donnerstag, 11. November 2010

Recht-gehabt.de startet diesen November eine besondere Aktion. Alle bislang registrierten Rechtsanwälte erhalten in den nächsten Tagen kostenlos zehn Bewertungscodes für unsere Anwaltsbewertung zugesendet.

Anwaltsbewertung - Bewertungscodes, jetzt Anwalt bewerten

Frisch aus der Druckerei eingetroffen: Die Bewertungscodes im Visitenkartenformat für die Anwaltsbewertung

Diese Bewertungscodes auf hochwertigem Karton können den Mandanten mitgegeben werden und sollen diese zu einer Bewertung animieren. So können Rechtsanwälte leicht positive Bewertungen sammeln und damit im Internet werben. Der Vorteil als Anwalt: Sie müssen nichts weiter tun, als dem Mandanten den Code auszuhändigen. Der Kunde kann den Code dann im Internet eingeben und gelangt sofort zu Ihrem Bewertungsprofil. Dort kann er mehr als 50.000 anderen Nutzern mitteilen, wie zufrieden er mit Ihrer Arbeit war. Einfacher geht Marketing nicht.

Sollten Sie auch Rechtsanwalt und noch nicht bei uns registriert sein, so können Sie dieses kostenfrei nachholen. Damit profitieren auch Sie von zukünftigen Aktionen wie dieser. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an unseren Support wenden.
Anmelden als Rechtsanwalt

Guten Rechtsanwalt in Münster finden und bewerten

Montag, 02. August 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Münster auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Münster gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Online-Bewertung: So nutzen Anwälte Anwaltsbewertungen für Eigenwerbung – neun Tipps

Freitag, 23. Juli 2010

Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet, um ihre Meinung über Ärzte, Arbeitgeber oder mittelständische Unternehmen abzugeben. Auch Anwälte werden neuerdings im Internet bewertet.  Viele Unternehmer und insbesondere Anwälte sind sich noch gar nicht bewusst, wie sie Web-Zensuren für die eigene Vermarktung nutzen können.

Das Internet hat schon lange seinen Status als “Read-Only” Medium verloren. Informationen werden durch den Nutzer nicht nur passiv konsumiert, vielmehr drängen Surfer darauf , selbst Inhalte ins Internet zu stellen und aktiv am weltweiten Netz mitzuwirken. Laut der BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., veröffentlicht sogar jeder fünfte Bundesbürger regelmäßig eigene Nachrichten im Internet.

Gute Bewertungen schaffen Vertrauen und generieren Mandate

Berichtet ein ehemaliger Mandat im Internet positiv über den Anwalt und die Kanzlei, in der er gut beraten wurde, so wirbt er mit diese Empfehlung automatisch für die Kanzlei. Im Endeffekt handelt es sich um nichts anderes als Mund-zu-Mund-Propaganda, die in ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen ist, da sie sich weitreichend unabhängig vom Werbebestreben der Kanzlei vollzieht. Zudem setzen viele Menschen eher auf die persönlichen Erfahrungen anderer, als den meist vollmundigen Werbeversprechen (“Bei uns kommen Sie zu Ihrem Recht”) zu folgen. Laut Marktforschung haben Empfehlungen anderer meist einen signifikanten Einfluss auf die Bereitschaft des Kunden, einen Dienstleister zu kontaktieren. In der Regel ist der Kunde sogar bereit bis zu 20% mehr Geld für eine Dienstleistung auszugeben. Dieses ist wegen festgesteckter Gebühren für den Rechtsanwalt eher zweitrangig. Das Grundprinzip einer erhöhten Bereitschaft einen bestimmten Rechtsanwalt zu kontaktieren, lässt sich aber auch auf die Branche der Rechtsberatung übertragen.

Wo wird bewertet?

Besonders Dienstleistungen, die ein besonderes Ambiente oder Wohlfühlgefühl erzeugen sollen, werden von sehr vielen Menschen bewertet. So werden insbesondere Urlaubsreisen und Hotels im Hinblick auf Sauberkeit, Service oder Komfort von einer Vielzahl von Menschen bewertet, so beispielsweise auf dem Urlaubsportal weg.de. Jeder fühlt sich hier zum Experten auserkoren und möchte seine Meinung der Gemeinschaft mitteilen. Auch Ärzte lassen sich auf verschiedenen Seiten wie docinsider.de oder imedo.de bewerten.

Neun Tipps zu Anwaltsbewertungen im Internet

  • Auf die Reichweite des Bewertungsportales achten.
  • Zufriedene Mandanten zum Bewerten animieren.
  • Auf gute Platzierung in den Portalen achten, ggf. einen werblichen Eintrag buchen
  • Informationen durch das Einstellen von Bildern oder Broschüren weitergeben und den Kunden so an sich binden.
  • Eigene Kanzleiwebsite mit Bewertungsfunktion vernetzen.
  • Darauf achten, ob es die Möglichkeit gibt, anstößige Bewertungen zu melden.
  • Seriöse und optisch ansprechende Bewertungsportale nutzen.
  • In rechtlichen Communities einbringen und beispielsweise Fachartikel veröffentlichen.
  • Offen und unkompliziert mit Mandanten kommunizieren.

Fragen? Sprechen Sie uns an

Die Bewertung von Anwälten steckt hingegen noch in den Kinderschuhen. Lange Zeit hat sich kaum ein Anbieter an die Bewertung von Anwälten gewagt. So hat sich beispielsweise eine Anwaltsbewertungsplattform auf meine-anwaltsbewertung.de herauskristallisiert und wird zunehmend von zufriedenen aber auch unzufriedenen Mandanten besucht.

Wie kann ich sichergehen auch bewertet zu werden?

Doch wie kann ein Anwalt mit eigener Internetseite auch sichergehen, dass er im Internet bewertet wird? Einerseits kann der Rechtsanwalt seine Internetseite im Hinblick auf Bewertungsbegriffe für Suchmaschinen optimieren. Landet der Nutzer auf der Seite des Rechtsanwaltes, so ist die Bewertung allerdings noch nicht sichergestellt. Eine eigene Bewertungsmöglichkeit auf der Seite vorzuhalten, beispielsweise in Form eines Gästebuches, ist für Anwälte nach diversen Gerichtsentscheidungen tabu (Oberlandesgericht Nürnberg, 3 U 3977/98). Zu groß ist die Gefahr, dass im alleine vom Rechtsanwalt beherrschten Medium, lediglich positive Berichte verbleiben und negative Einträge gelöscht werden.

Abhilfe schaffen hingegen Onlinebewertungsportale. Diese werden von Dritten betrieben, sodass der Anwalt die Bewertungen nicht alleine beherrschen kann und dementsprechend unliebsame Bewertungen nicht löschen kann, solange diese nicht die Grenze der Schmähkritik überschreiten. Insofern sollte der Anwalt auf seiner Startseite gut sichtbar einen Link anbringen, über den der Nutzer auf das Onlineprofil des Anwalts auf der Bewertungsplattform geführt wird. Anbieter wie meine-anwaltsbewertung.de bieten sogar Vernetzungsmöglichkeiten an. So kann der Anwalt beispielsweise einen Button auf seine Seite einfügen, der die aktuellen Bewertungen grafisch anzeigt.

Derartige Portale bieten daher einen Mehrwert für die Werbung der eigenen Kanzlei.Wer keine Anwaltshomepage besitzt, kann sich meist konstenlos auf derartigen Branchenseiten einen Profileintrag zulegen. Auf diesen Portalen findet der interessierte Mandant dann über die Eingabe des Ortes gezielt einen Anwalt seiner Wahl und erhält gleichzeitig alle Bewertungen, die über den jeweiligen Juristen abgegeben wurden.

Neu: Gute Anwälte in Mainz finden und bewerten

Donnerstag, 01. Juli 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Mainz auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Mainz gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Gute Anwälte in Mannheim finden & bewerten!

Mittwoch, 16. Juni 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Mannheim auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Mannheim gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Gute Anwälte in Dortmund finden und bewerten

Montag, 07. Juni 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Dortmund auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Dortmund gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Gute Anwälte in Bochum finden und bewerten

Mittwoch, 02. Juni 2010

AnwaltsbewertungIn unserer Anwaltsbewertung finden Sie viele Anwälte aus ganz Deutschland. Unser Team arbeitet ständig daran, alle Anwälte in Deutschland zu erfassen. Seit heute sind nun auch Anwälte aus Bochum auf unserem Anwaltsbewertungsportal zu finden. Sie können dabei nach Fachgebiet oder besonderen Qualifikationen suchen. Sollten Sie schon bei einem Anwalt aus Bochum gewesen sein, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihre Meinung über den Anwalt hinterlassen. Dazu können Sie nach festgelegten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder Kostentransparenz Ihre Erfahrungen anderen Nutzern mitteilen.

Anwalt in Bochum bewerten

Anwalt und Marketing im Internet

Dienstag, 25. Mai 2010

Anwaltsmarketing findet nicht nur im Internet statt. Stattdessen gibt es auch noch eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sich offline nutzen lassen. Die wichtigsten Möglichkeiten des Anwaltsmarketings außerhalb des Internets und deren Online-Alternativen finden Sie hier.

Schon bevor es das Internet gab mussten Anwalte um ihre Mandanten werben. Im Laufe der Zeit hat sich eine Vielzahl an Möglichkeiten herauskristallisiert, wie Mandanten angesprochen werden können. Mittlerweile werden viele diese Werbeformen allerdings durch die neuen Medien und insbesondere das Internet abgelöst. An vielen Stellen gibt es im Internet Lösungen, die wesentlich praktikabler als althergebrachte Werbemethoden sind.

Dennoch kann ein wirksames Anwalts- und Kanzleimarketing auch durch Maßnahmen im Offline-Bereich unterstützt werden. Daher möchte ich Ihnen die klassischen Werbemöglichkeiten und deren Äquivalent im Internet einmal genauer vorstellen.

Zu den klassischen Werbemöglichkeiten als Rechtsanwalt gehören:

  • Vortragstätigkeit
  • Verzeichnisse, z.B. Gelbe Seiten
  • Publikationen in Zeitungen / Zeitschriften
  • Führungspositionen in Vereinen oder Verbänden
  • Zeitungsanzeigen
  • Telefonberatung
Klassische Vortragstätigkeit

Traditionell halten Rechtsanwälte Vorträge, um Expertise zu teilen und Mandanten auf sich aufmerksam zu machen. Vorträge können bei Firmen oder Vereinen gehalten werden. Auch das Fernsehen bzw. Radio sind teilweise gegenüber Interviews aufgeschlossen; gerade wenn es um aktuelle Themen geht. Die Nachteile dieser Marketingform liegen aber meist im großen Zeitverlust. Wer längere Vorträge hält, ist meist den Tag über eingebunden und hat gegebenenfalls sogar noch Anfahrtswege, die ebenfalls Zeit brauchen und Anfahrtskosten verursachen können. Zudem fehlt die Zeit, um im Büro Akten bearbeiten zu können. Der Vorteil liegt allerdings darin, dass Sie persönlich erscheinen und potentielle Mandanten Sie live erleben. Da die Auswahl eines Rechtsanwaltes immer auch eine Vertrauensentscheidung ist, können Sie durch einen guten Auftritt Pluspunkte sammeln.

Die Alternative zur klassischen Vortragstätigkeit liegt in sogenannten Podcasts oder auch Vodcasts. Bei diesen handelt es sich um Audio- beziehungsweise Videoaufzeichnungen, in denen Sie die Vorträge halten und diese ins Internet stellen. Ein gutes Beispiel für Vodcasts ist die Seite von Dr. Bahr auf http://www.law-vodcast.de/. Die dort bereitgehaltenen Videos sind aufwändig produziert und geschnitten. Wer allerdings auf eine gute Produktion mit professionellen Sprechern setzt, für den fallen hohe Kosten an. Zudem sind Videobeiträge von Suchmaschinen nicht durchsuchbar und daher schwerer im Internet zu finden.

Publikationen in Zeitschriften / Zeitungen

Häufig veröffentlichen Rechtsanwälte Artikel in Zeitungen oder Zeitschriften. Darin kann beispielsweise über aktuelle Urteile oder auch für Verbraucher relevante Themen – wie das Widerrufsrecht im Fernabsatz – berichtet werden. Die Kosten sind hier relativ gering, allerdings sind gute Kontakte zu Redaktionen nötig. Häufig haben Zeitschriften auch schon feste Autoren für rechtliche Kolumnen, was die Schwierigkeit erhöht, dort Fuß zu fassen. Zudem ergeben sich häufig Streuverluste, da die wenigsten Leser zu dem Zeitpunkt einen Juristen benötigen, in dem der Artikel erscheint. Wenn dann rechtliche Beratung nötig wird, so wird man sich kaum an den alten Artikel erinnern. Anders mag das nur dann sein, wenn der Anwalt beispielsweise wöchentlich für die betreffende Zeitschrift schreibt.

Publizieren lassen sich Artikel allerdings auch im Internet. Zu diesem Punkt hatte ich bereits einen Beitrag über das Artikelmarketing für Rechtsanwälte verfasst. Die selbstgeschriebenen Artikel lassen sich in Blogs, Rechtsmagazinen oder Onlinezeitschriften veröffentlichen. Die Kosten dafür sind meist niedrig, da viele Internetseiten kostenlos Artikel veröffentlichen, wie auch auf dieser Seite in der Rubrik Anwaltstipps. Die Artikel können natürlich auch auf der eigenen Kanzleihomepage veröffentlicht werden. Allerdings ist dieses nur dann sinnvoll, wenn diese Seite viele Besucher aufweist. Da etablierte Rechtsmagazine oft einen konstanten Besucherstrom haben, erreichen Sie über die dortige Publikation wesentlich mehr Menschen.

Der Erfolg von Artikeln ist wesentlich größer als bei Printmedien, da Suchmaschinen jedes Wort eines Artikel erfassen. So wird der Artikel immer dann angezeigt, wenn ein Nutzer nach Begriffen aus dem Artikel sucht. Wer beispielsweise nach “Anwalt und Marketing im Internet” sucht, der wird bei Google auch auf diesen Artikel stoßen.  Zudem lassen sich so die Suchgewohnheiten von zukünftigen Mandanten zunutze machen. Viele Rechtsratsuchende suchen zunächst einmal im Internet nach einer Lösung oder Einschätzung für das eigene Problem. Dabei stoßen sie über kurz oder lang auf die veröffentlichten Artikel und Ihr Profil. Zudem ist alles, was ins Internet gestellt wurde dort für die Ewigkeit zu finden. Während Zeitschriften nach kurzer Zeit entsorgt werden, werben im Internet eingestellte Artikel auf unbegrenzte Zeit.

Vereinsmitgliedschaften

Viele Juristen versuchen auch über Mitgliedschaften in Vereinen oder Verbänden, Mandanten zu akquirieren. Das muss nicht immer der Golfclub sein, sondern können auch andere, wie der Segel- oder Schachverein sein. Entweder man begibt sich dorthin, da einen die Thematik interessiert oder weil man sich von der Mitgliedschaft oder einem Vorstandsposten neue Mandanten erhofft. Meist ergeben sich aber durch derartige Mitgliedschaften nur mittelbar Geschäftschancen. Wer zudem zu oft auf seinen Beruf als Anwalt hinweist, läuft Gefahr, dass andere Mitglieder einen als Wichtigtuer abspeisen oder davon ausgehen, dass man nur wegen geschäftlicher Kontakte am Vereinsleben teilnimmt.

Im Internet gibt es natürlich kein Vereinsleben, dafür aber soziale Netzwerke oder auch Communities genannt. Eines der prominentesten Beispiele ist XING. Hier lässt sich kostenlos ein Profil einrichten und mit Daten zur eigenen Person füllen. Diese Netzwerke kann man besonders gut zum Aufrechterhalten bestehender Kontakte nutzen, indem man fremde Personen zu seinem Netzwerk hinzufügt. Meist bieten diese Communites auch die Möglichkeit in Foren mit anderen Mitgliedern zu kommunizieren. Durch regelmäßige Beiträge in Foren kann man leicht auf sich aufmerksam machen. Gerade wenn man qualifizierte Beiträge zu aktuellen Diskussionen oder Problemen anderer abgibt, erhöht man seine Sichtbarkeit im Internet. Teilweise suchen andere Nutzer auch direkt nach Rechtsanwälten für Rechtsprobleme und fragen andere nach Empfehlungen. Die Kosten für derartige Netzwerke sind meist gering. Allerdings sollte man aufpassen, dass nicht zu viel Zeit in die virtuellen Bekanntschaften investiert wird. Manche Netzwerke sind wahre “Zeit-Killer”.

Suchverzeichnisse

Suchverzeichnisse, wie beispielsweise die Gelben Seiten sind klassische Marketinginstrumente außerhalb des Internets. Allerdings sind diese oft kaum aussagekräftig und viele tausend Juristen und Konkurrenten finden sich in diesen Büchern. Um überhaupt Aufmerksamkeit zu erzeugen, sollte man große Anzeigen schalten, die mindestens eine halbe Seite groß sind. Ansonsten gehen die Anzeigen schnell zwischen denen der Konkurrenten unter. Dafür sind meist aber fünfstellige Beträge notwendig, die nicht jede Kanzlei aufwenden kann oder auch will.

Zudem nimmt die Nutzung von gedruckten Verzeichnissen ab. Vielmehr dominieren Verzeichnisse im Internet, da kaum noch jemand dicke Bücher in die Hand nimmt, um Dienstleister zu finden. Wichtiger sind vielmehr Onlineverzeichnisse wie beispielsweise anwalt.de oder anwalt24.de. Dort wird der Eintrag insbesondere auch über Suchmaschinen gefunden. Die meisten Anwaltsverzeichnisse kosten zwischen 199,- und 399,- Euro im Jahr. Allerdings gibt es auch kostenlose Alternativen, wie beispielsweise Qype oder meine-Anwaltsbewertung.de. Wer kein Geld für einen Profileintrag ausgeben möchte, der sollte sich wenigstens bei den kostenlosen Verzeichnissen eintragen, um häufiger gefunden zu werden. Der Erfolg ist bei diesen Verzeichnissen meist direkt messbar, da die Anbieter eine Statistik über die Aufrufe des Profils anbieten. Allerdings ist es mit einem bloßen Profil nicht getan. Vielmehr sollte man die Chancen nutzen und auf den Seiten der Anbieter auch publizistisch tätig werden. Der Mandant sucht schließlich in der Regel nicht irgendein Profil sondern Informationen. Denken Sie also daran, alle Möglichkeiten der Plattformen auszuschöpfen, indem Sie dort beispielsweise Online-Rechtsberatung anbieten oder Fachartikel veröffentlichen. Wenn Sie das nicht machen, so stoßen potentielle Mandanten lediglich auf Kollegen, die im Gegensatz zu Ihnen Fachinformationen preisgegeben haben. Der potentielle Mandant bleibt dann auch nur ein potentieller Mandant.

Werbeanzeigen

Viele Anwaltskanzleien schalten auch Werbeanzeigen. In der Regel werden diese in lokalen Tageszeitungen geschaltet. Der Nachteil liegt meist allerdings darin, dass die Kosten sehr hoch sind und der Erfolg oft zu wünschen übrig lässt. Im Prinzip gilt dasselbe, wie bei Fachartikeln in Tageszeitungen. Die Streuverluste sind relativ hoch und der Erfolg wirkt wenn überhaupt kurzfristig.

Im Internet haben Sie hingegen die Möglichkeit Anzeigen zu schalten. Dafür können Sie Werbebanner auf Internetseiten buchen, die sich mit dem Thema Recht beschäftigen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Anzeigen über Google Adwords zu schalten. Diese erscheinen dann beispielsweise neben den Suchergebnissen bei Google. Zu dieser Thematik habe ich einen weiteren Artikel mit dem Titel Kanzleimarketing mit Google Adwords für Sie bereitgestellt. Der Vorteil liegt hier vorallem darin, dass bei diesen Werbeformaten häufig nur pro Klick auf die Anzeige abrechnet wird. Damit werden die Streuverluste ebenso wie die Kosten für die Werbung minimiert.

Empfehlungsmanagement

Viele Menschen vertrauen zudem bei der Auswahl eines Anwalts auf die Empfehlungen anderer. Ohne das Internet waren Sie auf die gute Mundpropaganda der Mandantschaft angewiesen. Im Internet haben Sie die Möglichkeit, die Meinungen und Empfehlungen der Mandanten zu kanalisieren. Auf Anwaltsbewertungsportalen können Benutzer Ihren Rechtsanwalt anderen empfehlen. So heißt es beispielsweise in einer Bewertung auf unserer Seite:

“++++ Super Anwalt ++++ Macht seinen Job aus Überzeugung!”

Eine derartige Bewertung wirbt mehr für die Kanzlei und die Arbeit des Anwalts, als es herkömmliche Werbemittel jemals könnten. Wenn mehrere Bewertungen dieser Art über Ihre Kanzlei abgegeben werden, so ist das für Mandanten ein guter Indikator, die Kanzlei aufzusuchen. Die Bewertungen kann man zudem auf seiner eigenen Kanzleihomepage verwenden und darauf hinweisen, dass beispielsweise 95% aller Mandanten die Arbeit des Anwalts als hilfreich bewertet haben. Manche Bewertungsportale sehen sogar Verknüpfungsfunktionen vor, sodass Sie Ihre Bewertungen mit wenigen Klicks auf der eigenen Internetseite einbinden können.

Sie sollten daher Ihre Mandanten darauf aufmerksam machen, dass man Sie im Internet bewerten kann. Auch wenn Bewertungen nicht so positiv wie das obige Beispiel ausfallen, so können Sie diese immernoch als konstruktive Kritik verwenden und die Abläufe in der Kanzlei besser gestalten.

Zusammenfassung: Effektives Marketing als Rechtsanwalt

Um effektives Anwalts- und Kanzleimarketing zu betreiben sollten Sie daher ein paar wichtige Punkte berücksichtigen:

  • Geben Sie Informationen preis. Veröffentlichen Sie Fachartikel und bringen Sie sich bei Diskussionen mit wertvollen Aspekten ein. Das schafft Vertrauen bei späteren Mandanten. Zudem werden Sie so in den Weiten des Internets immer wieder gefunden.
  • Nutzen Sie eine professionelle Homepage. Sie sollten hier nicht nur Daten zu Ihrer Person kommunizieren, sondern dem Nutzer auch deutlich machen, welche Leistungen er für welchen Preis bekommt. Verweisen Sie dort auf Artikel und Bewertungen über Sie.
  • Nutzen Sie bestehende Internetseiten zum Thema Recht und veröffentlichen Sie dort Ihre Artikel und ein Profil. Sie erreichen so mehr Menschen als lediglich über Ihre Kanzleihomepage.
  • Bauen Sie auf ein Empfehlungsmanagement. Nutzen Sie zufriedene Mandanten, um mit ihnen zu werben und Rückmeldungen zu bekommen. Machen Sie auf Bewertungsmöglichkeiten im Internet aufmerksam, indem Sie beispielsweise Bewertungscodes ausgeben.

Echte Anwaltsbewertungen mit Bewertungscodes

Samstag, 15. Mai 2010

Anwälte und Mandanten können jetzt sichergehen, dass Anwaltsbewertungen echt sind. Ab sofort führen wir ein System mit Bewertungscodes ein.

AnwaltsbewertungUnsere Bewertung von Rechtsanwälten kennen Sie sicher schon. Bei der Bewertung von Anwälten stellt sich – wie bei der Bewertung von anderen Berufsgruppen, wie Handwerkern oder Lehrern – immer das Problem, ob die Meinungsäußerungen auch wirklich echt sind. In der Vergangenheit ist es immer wieder vorgekommen, dass Konkurrenten falsche Bewertungen abgegeben haben. So musste beispielsweise das Arzt-Bewertungsportal checkthedoc.de kurz nach der Eröffnung wieder deaktiviert werden.

Wie funktionieren die Bewertungscodes?

Um die Echtheit der Bewertungen sicherzustellen, haben wir ab sofort Bewertungscodes eingeführt. Jeder Anwalt, der sich bei uns kostenlos registriert hat erhält Codes, die er an seine Mandantschaft weitergeben kann. Diese Codes können dann bei der Bewertung eingegeben werden. Das System überprüft, ob der Code gültig ist und zum bewerteten Anwalt gehört. Anschließend wird die Bewertung veröffentlicht. Zudem wird die Bewertung für andere Nutzer deutlich gekennzeichnet, damit auch diese erkennen, dass es sich hier um eine verifizierte Bewertung handelt. Bewertungen erhalten dazu folgendes Siegel:

Kann man auch ohne Bewertungscode den Anwalt bewerten?

Wenn Sie beim Anwalt waren, der keine Bewertungscodes ausgibt, so können Sie diesen natürlich auch weiterhin bewerten. Die Bewertungen erhalten allerdings nicht das obige Siegel, fließen aber mit derselben Gewichtung in die Endnote ein, wie alle anderen Bewertungen. Möglicherweise hat der betroffene Anwalt auch noch nichts von unserem Bewertungssystem gehört. Wenn Sie möchten, können Sie ihn gerne auf meine-Anwaltsbewertung.de ansprechen.

Wie erhalte ich als Anwalt Bewertungscodes?

Anwaltsbewertung mit CodesWenn Sie Rechtsanwalt sind und an unserem Bewertungsystem teilnehmen möchten, haben Sie die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren. Als Dankeschön erhalten Sie von uns 20 Bewertungscodes im Visitenkartenformat auf hochwertigem Karton ausgedruckt. Diese können Sie Ihren Mandanten leicht mitgeben.

Sind die Bewertungscodes verbraucht, so können Sie in Ihrem Kundenbereich kostenlos neue Codes erstellen. Diese können Sie entweder herunterladen und selbst ausdrucken oder gegen eine geringe Gebühr bei uns anfordern. Wir schicken Ihnen die Karten dann per Post zu.

Anwalt bewerten

 
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