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Anwaltsmarketing durch großflächige Backlinkstruktur

Montag, 06. Dezember 2010

Sie sind Anwalt und wollen Ihren Bekanntheitsgrad durch Ihre Internetpräsenz noch weiter erhöhen?
Online-Marketing spielt seit der Erfindung des Internet eine bedeutende Rolle in der Mandantenakquise, während gerade die Suchmaschinenposition meist ausschlaggebend für hochrangige Mandate ist.

Da bietet es sich als Anwalt gerade an, eine angemessene Backlinkstruktur aufzubauen, um so durch Online-Marketing das Anwerben von Mandanten noch effizienter zu gestalten.
Backlinks sind jene Links, die auf andere Webseiten verweisen, bereits jedoch auf den sog. “Backlink-Geber” verwiesen haben. Man kann den Backlink somit auch als “Rückverweis” bezeichnen.

Um bei den gängigen Suchmaschinen bei bestimmten Suchbegriffen relativ weit oben gelistet zu sein, bedarf es einer Vielzahl dieser Backlinks. Leider ist jeder Backlink jedoch nicht gleich viel wert, und so würde es sich z.B. auch nicht rentieren, wenn man hunderte Backlinks auf seiner Webseite platziert, um schneller ans Ziel zu kommen.

Heutzutage spielen noch weitere Faktoren eine wesentliche Rolle für den Wert der Backlinks, wie z.B. die Domainpopularität, die Linkpopularität und die IP-Popularität:

Domainpopularität

Die Suchmaschinen messen zunächst, von wieviel verschiedenen Webseiten die Backlinks stammen.
Es ist somit fundamental wichtig, dass Sie Links verschiedener Internetpräsentationen sammeln. Die Suchmaschine Google z.B. wertet alle Links von einer einzelnen Webseite als lediglich einen Link.

Linkpopularität

Diese gibt die Anzahl aller Backlinks auf Ihrer Internetpräsentation wider und galt einst als Maßstab der Backlinkstruktur. Heutzutage ist die Anzahl jedoch, wie bereits angesprochen, nicht mehr allein ausschlaggebend für Ihre Backlinkstruktur. Es kommt vielmehr auf die IP-Popularität an.

IP-Popularität

Google selbst hat die IP-Popularität eingeführt. Denn letztlich ist es keine Schwierigkeit, sich verschiedene Domains zum kleinen Preis zu registrieren und diese dann gegenseitig zu verlinken. So wird man sowohl der Anzahl, als auch der Unterschiedlichkeit der Backlinks vollends gerecht.
Die IP-Popularität ist heutzutage mehr oder minder das Status Quo der Backlinkstruktur und misst, wieviele unterschiedliche IP-Adressen auf eine Webseite verlinken.

Viele Hoster verwalten eine Vielzahl von Webseiten unter lediglich einer IP-Adresse. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Ihre verschiedenen Webseiten dieselbe IP-Adresse haben, sollten Sie diese bei einem einzelnen Hoster untergebracht haben.

Um an die jeweilige IP-Adresse zu kommen, geben Sie Ihre Domain einfach HIER ein.

Achten Sie folglich darauf, dass Sie sich von vielen verschiedenen Quellen verlinken lassen, die nichts miteinander zu tun haben.

Aktion: Kostenlose Bewertungscodes für die Anwaltsbewertung

Donnerstag, 11. November 2010

Recht-gehabt.de startet diesen November eine besondere Aktion. Alle bislang registrierten Rechtsanwälte erhalten in den nächsten Tagen kostenlos zehn Bewertungscodes für unsere Anwaltsbewertung zugesendet.

Anwaltsbewertung - Bewertungscodes, jetzt Anwalt bewerten

Frisch aus der Druckerei eingetroffen: Die Bewertungscodes im Visitenkartenformat für die Anwaltsbewertung

Diese Bewertungscodes auf hochwertigem Karton können den Mandanten mitgegeben werden und sollen diese zu einer Bewertung animieren. So können Rechtsanwälte leicht positive Bewertungen sammeln und damit im Internet werben. Der Vorteil als Anwalt: Sie müssen nichts weiter tun, als dem Mandanten den Code auszuhändigen. Der Kunde kann den Code dann im Internet eingeben und gelangt sofort zu Ihrem Bewertungsprofil. Dort kann er mehr als 50.000 anderen Nutzern mitteilen, wie zufrieden er mit Ihrer Arbeit war. Einfacher geht Marketing nicht.

Sollten Sie auch Rechtsanwalt und noch nicht bei uns registriert sein, so können Sie dieses kostenfrei nachholen. Damit profitieren auch Sie von zukünftigen Aktionen wie dieser. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an unseren Support wenden.
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Online-Bewertung: So nutzen Anwälte Anwaltsbewertungen für Eigenwerbung – neun Tipps

Freitag, 23. Juli 2010

Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet, um ihre Meinung über Ärzte, Arbeitgeber oder mittelständische Unternehmen abzugeben. Auch Anwälte werden neuerdings im Internet bewertet.  Viele Unternehmer und insbesondere Anwälte sind sich noch gar nicht bewusst, wie sie Web-Zensuren für die eigene Vermarktung nutzen können.

Das Internet hat schon lange seinen Status als “Read-Only” Medium verloren. Informationen werden durch den Nutzer nicht nur passiv konsumiert, vielmehr drängen Surfer darauf , selbst Inhalte ins Internet zu stellen und aktiv am weltweiten Netz mitzuwirken. Laut der BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., veröffentlicht sogar jeder fünfte Bundesbürger regelmäßig eigene Nachrichten im Internet.

Gute Bewertungen schaffen Vertrauen und generieren Mandate

Berichtet ein ehemaliger Mandat im Internet positiv über den Anwalt und die Kanzlei, in der er gut beraten wurde, so wirbt er mit diese Empfehlung automatisch für die Kanzlei. Im Endeffekt handelt es sich um nichts anderes als Mund-zu-Mund-Propaganda, die in ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen ist, da sie sich weitreichend unabhängig vom Werbebestreben der Kanzlei vollzieht. Zudem setzen viele Menschen eher auf die persönlichen Erfahrungen anderer, als den meist vollmundigen Werbeversprechen (“Bei uns kommen Sie zu Ihrem Recht”) zu folgen. Laut Marktforschung haben Empfehlungen anderer meist einen signifikanten Einfluss auf die Bereitschaft des Kunden, einen Dienstleister zu kontaktieren. In der Regel ist der Kunde sogar bereit bis zu 20% mehr Geld für eine Dienstleistung auszugeben. Dieses ist wegen festgesteckter Gebühren für den Rechtsanwalt eher zweitrangig. Das Grundprinzip einer erhöhten Bereitschaft einen bestimmten Rechtsanwalt zu kontaktieren, lässt sich aber auch auf die Branche der Rechtsberatung übertragen.

Wo wird bewertet?

Besonders Dienstleistungen, die ein besonderes Ambiente oder Wohlfühlgefühl erzeugen sollen, werden von sehr vielen Menschen bewertet. So werden insbesondere Urlaubsreisen und Hotels im Hinblick auf Sauberkeit, Service oder Komfort von einer Vielzahl von Menschen bewertet, so beispielsweise auf dem Urlaubsportal weg.de. Jeder fühlt sich hier zum Experten auserkoren und möchte seine Meinung der Gemeinschaft mitteilen. Auch Ärzte lassen sich auf verschiedenen Seiten wie docinsider.de oder imedo.de bewerten.

Neun Tipps zu Anwaltsbewertungen im Internet

  • Auf die Reichweite des Bewertungsportales achten.
  • Zufriedene Mandanten zum Bewerten animieren.
  • Auf gute Platzierung in den Portalen achten, ggf. einen werblichen Eintrag buchen
  • Informationen durch das Einstellen von Bildern oder Broschüren weitergeben und den Kunden so an sich binden.
  • Eigene Kanzleiwebsite mit Bewertungsfunktion vernetzen.
  • Darauf achten, ob es die Möglichkeit gibt, anstößige Bewertungen zu melden.
  • Seriöse und optisch ansprechende Bewertungsportale nutzen.
  • In rechtlichen Communities einbringen und beispielsweise Fachartikel veröffentlichen.
  • Offen und unkompliziert mit Mandanten kommunizieren.

Fragen? Sprechen Sie uns an

Die Bewertung von Anwälten steckt hingegen noch in den Kinderschuhen. Lange Zeit hat sich kaum ein Anbieter an die Bewertung von Anwälten gewagt. So hat sich beispielsweise eine Anwaltsbewertungsplattform auf meine-anwaltsbewertung.de herauskristallisiert und wird zunehmend von zufriedenen aber auch unzufriedenen Mandanten besucht.

Wie kann ich sichergehen auch bewertet zu werden?

Doch wie kann ein Anwalt mit eigener Internetseite auch sichergehen, dass er im Internet bewertet wird? Einerseits kann der Rechtsanwalt seine Internetseite im Hinblick auf Bewertungsbegriffe für Suchmaschinen optimieren. Landet der Nutzer auf der Seite des Rechtsanwaltes, so ist die Bewertung allerdings noch nicht sichergestellt. Eine eigene Bewertungsmöglichkeit auf der Seite vorzuhalten, beispielsweise in Form eines Gästebuches, ist für Anwälte nach diversen Gerichtsentscheidungen tabu (Oberlandesgericht Nürnberg, 3 U 3977/98). Zu groß ist die Gefahr, dass im alleine vom Rechtsanwalt beherrschten Medium, lediglich positive Berichte verbleiben und negative Einträge gelöscht werden.

Abhilfe schaffen hingegen Onlinebewertungsportale. Diese werden von Dritten betrieben, sodass der Anwalt die Bewertungen nicht alleine beherrschen kann und dementsprechend unliebsame Bewertungen nicht löschen kann, solange diese nicht die Grenze der Schmähkritik überschreiten. Insofern sollte der Anwalt auf seiner Startseite gut sichtbar einen Link anbringen, über den der Nutzer auf das Onlineprofil des Anwalts auf der Bewertungsplattform geführt wird. Anbieter wie meine-anwaltsbewertung.de bieten sogar Vernetzungsmöglichkeiten an. So kann der Anwalt beispielsweise einen Button auf seine Seite einfügen, der die aktuellen Bewertungen grafisch anzeigt.

Derartige Portale bieten daher einen Mehrwert für die Werbung der eigenen Kanzlei.Wer keine Anwaltshomepage besitzt, kann sich meist konstenlos auf derartigen Branchenseiten einen Profileintrag zulegen. Auf diesen Portalen findet der interessierte Mandant dann über die Eingabe des Ortes gezielt einen Anwalt seiner Wahl und erhält gleichzeitig alle Bewertungen, die über den jeweiligen Juristen abgegeben wurden.

 
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