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Die neue Online-Rechtsauskunft von Recht-gehabt.de

Freitag, 03. Juni 2011

Sie haben eine- oder gar mehrere Rechtsfragen, die Ihnen auf dem Herzen liegen und Sie scheuen den direkten Gang zum Rechtsanwalt, da Sie Angst vor überhöhten- und/oder unübersichtlichen Kosten haben?

Rechtsauskunft - Frag den Anwalt!

Rechtsauskunft - Anwalt fragen, Preis selber bestimmen, Antworten in unter einer Stunde.

Dann sind Sie bei der Rechtsauskunft von Recht-gehabt.de genau richtig.

Hier haben Sie die Möglichkeit Ihre Rechtsfrage schnellstmöglich online zu stellen und dabei noch den genauen Einsatz festzulegen, den Ihnen Ihre Frage wert ist. Es kommen keinerlei weitere Kosten auf Sie zu! Die Antwort erhalten Sie durchschnittlich in einer Stunde!

Doch wie stellt man nun seine Rechtsfrage bestmöglich in einem derartigen Online-Formular und fasst das Relevanteste so zusammen, dass auch ein Rechtsanwalt schnellstmöglich versteht, was man genau von ihm möchte?

Komplexe Fragen – sachlich & genau formuliert

Wichtig ist, sollten Sie einen sehr ausführlichen komplexen Sachverhalt stellen wollen, dass Sie diesen bestmöglich zusammenfassen. Denn zuviel Details können zu Missverständnisse und Ungenauigkeiten führen. Sie müssen schließlich bedenken, dass der beantwortende Rechtsanwalt nur Ihre im Formular eingegebenen Angaben hinsichtlich Ihres Sachverhalts hat. Allein hieraus muss dieser eine gute und professionelle Antwort liefern – dazu ist er verpflichtet.
Bei zu langen detailreichen Fragen bietet es sich auch an, diese in mehrere kürzere Fragen zu unterteilen und diese dann einzelnd zu stellen. Besser mehrere gute Antworten auf eine Vielzahl von Fragen, als keine Antwort auf eine einzige zu detaillierte Frage. Sie geben dadurch auch mehreren Rechtsanwälten die Möglichkeit, sich die passende Frage für diesen herauszusuchen. Dazu dienen vor allem die verschiedenen fachlichen Qualifikationen unserer Anwälte in verschiedenen Rechtsbereichen.

Beispiel:
Sollten Sie eine Rechtsfrage stellen wollen, die sowohl aus zivilrechtlichen-(Schadensersatzansprüche / Schmerzensgeld / Herausgabe- und vertragliche Ansprüche) , als auch aus strafrechtlichen Gesichtspunkten (Strafbarkeit / Geldstrafen / Bewährung / Freiheitsstrafen / Verteidigung) zu würdigen ist, so ist es ratsam diese in zwei verschiedene Fragen zu unterteilen. So kann ein Rechtsanwalt, der eher auf das Zivilrecht spezialisiert und ein Rechtsanwalt, der eher auf das deutsche Strafrecht spezialisiert ist, sich der beiden Fragen einzeln ausführlich widmen. Dies kommt vor allem dem Fragsteller zu Gute, da dieser dadurch auch die bestmögliche Rechtsauskunft erlangt.

Wichtige Hinweise – nicht vergessen!

Sie haben sich vorher schon Gedanken gemacht, welche Informationen für Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft relevant und von Bedeutung sind? Dann sollten Sie diese keinesfalls weglassen. Diese können gerade für den Rechtsanwalt der Rechtsauskunft wichtig sein und seine Antwort entsprechend perfektionieren.
Sollten sich Ihre Frage z.B. nach dem Landesrecht Ihres Bundeslandes richten, weil Sie z.B. eine Frage zum Baurecht in Schleswig-Holstein haben, so lassen sie diesen Hinweis in der Rechtsauskunft keinesfalls weg. Je nach Bundesland können Gesetzestexte und dadurch die Rechtslage unterschiedlich sein.

Persönliche Daten – gehören nicht in die Öffentlichkeit!

Vermeiden Sie es, persönliche Daten in Ihre Frage bei der Rechtsauskunft zu nennen. Weder Namen, noch Adressen oder Telefonnummern etc. gehören in Ihre Rechtsfrage. Benennen Sie bestimmte Parteien einfach mit Buchstaben des Alphabets wie z.B. “X schuldet mir noch 60 Euro und Z hat mir diese wiederum vorgestreckt”.
Achten Sie zudem darauf, keine Werbung oder Beleidigung in Ihre Frage bei der Rechtsauskunft mit aufzunehmen. Derartige Fragen werden erst gar nicht veröffentlicht und somit handelt es sich dabei Ihrerseits nur um vergeudete Zeit. Halten Sie diese Regeln ein und Ihre Rechtsfrage wird schnellstens und professionell von den Anwälten der Rechtsauskunft beantwortet.

Der Einsatz – selbst festgelegt!

Sie haben die Möglichkeit, den “Wert” Ihrer Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft selbst zu bestimmen. Der Betrag muss jedoch mindestens 20 Euro entsprechen. Sie sollten Ihren Einsatz jedoch wohl überlegen:

  • Dringende Antwort notwendig? Dann sollten Sie besser nicht sparsam sein – je mehr Ihnen Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft wert ist, desto schneller wird sich auch der passende Rechtsanwalt Ihrer Frage annehmen und diese beantworten.
  • Ausführliche Frage? Umso komplexer Ihre Frage ist, umso mehr Zeit muss sich Ihr Rechtsanwalt bei der Rechtsauskunft dafür nehmen. Dieser erwartet dementsprechend auch eine adäquate Vergütung in Form Ihres Einsatzes.
  • Relevante Frage? Ist Ihnen Ihre Rechtsfrage sehr wichtig, so sollten Sie die teilnehmenden Rechtsanwälte auch mit Ihrem Einsatz “locken”. Umso schneller wird sich ein Rechtsanwalt mit Ihrer Frage auseinandersetzen und zu Ihrer Zufriedenheit beantworten.
  • Sparsam & Anspruchsvoll zugleich? Sie wollen nicht viel Geld für die Beantwortung Ihrer Frage in der Rechtsauskunft ausgeben, erwarten jedoch trotzdem eine schnelle und anspruchsvolle Ihnen gerechte Antwort? Dann sollten Sie versuchen, einen entsprechenden Kompromiß hinsichtlich Ihres Einsatzes zu finden.
Rechtsgebiet – frei wählbar!

Nachdem Sie nun Ihre Rechtsfrage bei der Rechtsauskunft gestellt- und Ihren Einsatz festgelegt haben, können Sie nun noch das entsprechend passende Rechtsgebiet wählen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, so geben Sie einfach verschiedene Schlüsselwörter Ihres Problems bei der Wort-Suche von Recht-gehabt.de ein und Sie werden mit Sicherheit dahingehend fündig, dass Sie nun wissen, in welches Rechtsgebiet sich Ihre Frage bei der Rechtsauskunft am besten einordnen lässt.

Die Erwartungen – erfüllt?

Achten Sie darauf, in Ihrer Frage nicht nur Ihr Anliegen zu formulieren, sondern auch die Erwartungen hinsichtlich Ihrer Antwort bei der Rechtsauskunft. Sollten Sie z.B. keinen Wert darauf legen, dass Ihnen der jeweilige Anwalt bei der Rechtsauskunft bestimmte Paragrafen um die Ohren wirft, sollten Sie dies klar in Ihrer Frage formulieren. Ist es Ihnen z.B. wichtig, dass aus der Antwort der Rechtsauskunft klar hervorgeht, ob Sie den Rechtsfall aufgeben- oder weiterverfolgen sollten, so lassen Sie dies den Rechtsanwalt wissen. Nur so kommen sich beide Parteien – Fragesteller und Rechtsanwalt – entsprechend näher und nicht nur Sie, sondern auch der betreuende Rechtsanwalt der Rechtsauskunft ist am Ende zufrieden.

Das Feedback – gleich bewerten!

Vergessen Sie nicht, nach Nutzung der Rechtsauskunft ein entsprechendes Feedback zurück zu lassen. Bewerten Sie den jeweiligen Rechtsanwalt der Rechtsauskunft, ob positiv oder negativ. Beachten Sie jedoch die von Recht-gehabt.de festgelegten Bewertungsrichtlinien, bevor sie sich dem Bewerten widmen. Denn nur durch konstruktive objektive Kritik kann auch gelernt- und damit etwas verändert werden. Positive Bewertungen motivieren die Rechtsanwälte der Rechtsauskunft zudem und sorgen für ein noch besseres Klima in der Rechtsauskunft.

Nachfrage? Kostenlos!

Sie haben bereits Ihre Frage bestmöglich gestellt, Ihnen fällt jedoch noch ein Detail ein, welches die Frage noch konkret betrifft oder trotz Antwort fällt Ihnen diesbezüglich noch eine kurze Frage ein, die die Sache noch verständlicher machen würde? Bei der neuen Rechtsauskunft können Sie eine kostenlose Nachfrage stellen. Sie setzen Ihren Einsatz zu Beginn und eine weitere Nachfrage ist dabei inklusive. Ob Sie diese nutzen möchten oder nicht, bleibt Ihnen allein überlassen.

Anwalt zum Festpreis beauftragen

Samstag, 05. Februar 2011

Im Rechtshop von Recht-gehabt.de können Sie jetzt Anwälte zum vorher festgelegten Richtpreis beauftragen und so Kostenüberraschungen vermeiden.

Die Behauptung “Anwälte sind teuer” hält sich hartnäckig. Das liegt häufig vorallem daran, dass der Rechtsanwalt es im Voraus nicht schafft, den Mandanten über die zu erwartenden Kosten aufzuklären. Kommt dann die Anwaltsrechnung ins Haus, ist der Schrecken meist groß. Dieser Glaube hält viele Menschen auch davon ab, einen Anwalt überhaupt erst aufzusuchen.

Angebote von Anwälten zum Festpreis
Anwälte im Rechtshop zum Festpreis beauftragen.

Anwälte im Rechtshop zum Festpreis beauftragen

In unserem neuen Rechtshop finden Sie ab sofort anwaltliche Dienstleistungen zum Festpreis. So können Sie beispielsweise einen Anwalt beauftragen, um ein Arbeitszeugnis zu prüfen (ab 89,- Euro inkl. MwSt), Forderungen aus Abofallen und anderer Internet-Abzocke abzuwehren (ab 49,70 Euro inkl. MwSt) oder eine Abmahnung wegen der Nutzung von Filesharing-Tauschbörsen zu prüfen (ab 119,90 Euro inkl. MwSt). Jedes Produkt kann von mehreren Rechtsanwälten angeboten werden, die um Sie werben. Die Anwälte beschreiben dabei ausführlich, was von dem angegebenen Preis bereits erfasst ist. So können Sie die unterschiedlichen Angebote gut vergleichen und erhalten verbindliche Informationen darüber, was Sie für den Preis erwartet.

Einfache Online-Abwicklung

Soll der Anwalt beispielsweise zum Arbeitszeugnis-Check beauftragt werden, so können Sie ihn mit wenigen Klicks beuaftragen. Beschreiben Sie kurz worum es in Ihrem speziellen Fall geht und laden Sie beispielsweise Dokumente hoch, die der Anwalt überprüfen soll. Die Daten werden über eine gesicherte SSL-Verbindung verschlüsselt übertragen und sind nur für den beauftragten Anwalt sichtbar. Die Öffentlichkeit erfährt nichts von Ihrem Auftrag.

Sobald der Anwalt Ihren Auftrag bearbeitet hat, wird er sich bei Ihnen melden. Auch hier kann die gesamte Kommunikation über die Server von Recht-gehabt.de abgewickelt werden.

Einfache Bezahlung

Wählen Sie Ihre Dienstleistung vom Anwalt zum Festpreis

Auch die Bezahlung ist einfach. Nach Beantwortung durch den Anwalt, erhalten Sie eine Rechnung im PDF-Format. Überweisen Sie den Betrag einfach auf das Konto des Anwaltes und die Antwort des Anwalts wird umgehend freigeschaltet. Noch schneller geht es, wenn der Anwalt Zahlung per Paypal anbietet. Dann können Sie die Antwort sofort lesen.

Welcher Anwalt eine Zahlung per Paypal anbietet, können Sie schnell beim jeweiligen Angebot sehen.

Anwaltsdienstleistungen haben Ihren Preis

Wem die obigen Preise immer noch zu teuer scheinen, der sollte sich gesagt sein lassen: Auch Anwaltsdienstleistungen haben ihren Preis. Das liegt nicht daran, dass der Anwalt seinen Porsche oder Golfschläger finanzieren muss, sondern dass auch Anwälte laufende Kosten für Büro, Sekretärin und eine Berufshaftpflichtversicherung haben. Zudem ist jeder Anwalt von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, bei einer Falschberatung dem Mandanten alle dadurch entstandenen Kosten zu ersetzen. Der Anwalt steht für seinen Rat daher auch rechtlich ein. Insofern rentieren Sie sich die Kosten für die Beratung schnell.

Noch Fragen? Schreiben Sie uns!

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen zu unserem Rechtshop? Dann hinterlassen Sie uns doch einfach einen Kommentar. Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Sollten Sie Anwalt sein, und Ihre Produkte in unserem Shop anbieten wollen, so können Sie sich gerne hier informieren.

Achtung gefälscht: Abmahnung für Senator Entertainment AG (Rechtsanwalt Helge Sasse)

Montag, 10. Januar 2011

Seit einige Tagen geht eine E-Mail um, die eine angebliche Abmahnung der Senator Entertainment AG enthalten soll. Vermeintlicher Absender ist Herr Rechtsanwalt Helge Sasse. Diese Email ist nicht nur eine Fälschung sondern auch ein dreister Versuch, gutgläubige Internetnutzer um ihr Geld zu bringen.

In der Email wird den Empfängern eröffnet, dass Herr Rechtsanwalt Sasse die Firma Senator Entertainment AG vertrete. Konkret geht es darum, dass der Nutzer pornografisches Material und MP3s in einer Tauschbörse heruntergeladen haben soll und sich damit strafbar machte. Zudem wird sich darauf bezogen, dass man bereits Strafanzeige eingereicht hätte.

Zahlung soll anonym erfolgen

Der Nutzer wird dann dazu aufgefordert anonym einen Betrag von 100,- Euro zu zahlen, damit die Angelegenheit erledigt wäre. Interessanterweise soll die Zahlung mittels einer UKASH-Karte erfolgen. UKASH ist ein Onlinebezahldienst, bei dem jeder leicht Geldbeträge versenden kann. Dazu erwirbt man in einem normalen Geschäft einen UKASH-Gutschein gegen Bargeld und kann mit diesem dann online bezahlen. Um die Drohkulisse aufzubauschen wird zudem darauf verwiesen, dass normalerweise 800 Euro Bußgeld fällig werden.

Vorsicht: Abmahnung ist gefälscht

Tatsächlich stellt sich aber heraus, dass die Abmahnungen gefälscht sind. Die Kanzlei hat bereits reagiert und auf Ihrer Internetseite einen Hinweis veröffentlicht, dass sie nicht Absender der Schreiben sei (http://www.sasse-partner.com/). Diese wurden nicht durch Rechtsanwalt Helge Sasse, sondern durch ein Betrügerteam verschickt. Sie sollten daher auf die gefälschte Abmahnung am besten gar nicht reagieren, insbesondere nicht zahlen. Gegebenenfalls kann es hilfreich sein eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Die Betrüger haben dabei dazugelernt. Vor kurzem ging eine Abmahnung von Rechtsanwalt Florian Giese durch die Emailpostfächer (wir berichteten). Dieses Schreiben war nicht widerspruchsfrei. So wurde beispielsweise der Sitz der Staatsanwaltschaft falsch angegeben, auch stimmte das Aktenzeichen nicht. Nunmehr haben die Betrüger (sofern es sich um dieselben handelt) nachgebessert. Es ist nur noch von der Staatsanwaltschaft am Sitz des Mandanten die Rede, ein Ort wird nicht konkret genannt.

Anbei finden Sie die betrügerische Email:

Helge Sasse
Krausnickstraße 22
D-10115 Berlin

Antwort-Mail:
Mein Zeichen: (…)                                                                                                                                   Bitte immer angeben

Klage wegen Urheberrechtsverletzung pornografischen Materials
Forderungs- und Vollstreckungsabteilung

Berlin, den 06.01.2011
Guten Tag,
in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Senator Entertainment AG Schönhauser Allee 53 D-10437 Berlin, an.
Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluß aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschließlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw.    § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um geschützte Werke gemäß § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.
I. Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschützer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
1. Unsere Mandantschaft arbeitet mit einem Antipiracy-Unternehmen zusammen, das die einschlägigen Tauschbörsen im Internet technisch beobachtet und die IP-Adresse von Verletzern feststellt und dokumentiert. Für ihren Anschluss sind mehrere Downloads von pornografischen Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden.
2. Aufgrund dieser Daten wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige gegen sie gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat hierauf ihren Provider, welcher sich aus der IP-Adresse erkennen lässt, aufgefordert, den der festgestellten IP-Adresse zugehörigen Telefon-/Internetanschluss mitzuteilen. Durch Akteneinsicht in die staatsanwaltliche Ermittlungsakte sind wir an ihre Daten gelangt.
3. Wir möchten Sie darauf hinweisen das die Staatsanwaltschaft Berlin großes Interesse daran hat, jeden Nutzer gerade bei pornografischen Material und musikalischen Werken genau zu überprüfen. Wir sind deshalb verpflichtet ihre Ermittlungsakte bis zum 01.03.2011 der Staatswanltschaft Berlin zurückzusenden.
Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten vollständig anonym zu bezahlen. Wenn sie anonym bezahlen garantiert unser Mandant der Staatsanwaltschaft mitzuteilen das der Schadensersatzanspruch irrtümlich gegen sie gerichtet worden ist, und alle Ansprüche gegen Sie fallengelassen werden sollen. Wenn die Staatsanwaltschaft keinen Auftrag hat kann sie auch nicht tätig werden!
Wir bitten sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum (10/01/2011) sicher und unkompliziert mit einer PaySafeCard zu bezahlen. Eine PaySafeCard ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und für jeden Bürger anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben. Weitere Informationen zum PaySafeCard-Verfahren erhalten Sie unter: (entfernt)
Senden Sie uns den 16-stelligen Pin-Code der 100 Euro PaySafeCard an folgende E-Mailadresse: (entfernt)

Geben Sie bei Ihre Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!
Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zum (10/01/2011) keinen 16- stelligen Paysafecard PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben, wird der Schadensersatzanspruch offiziell aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet.
Ich weise sie darauf hin, dass die zuzahlenden 100 Euro ein Mahn-Bußgeld ist.
Das offizielle Bußgeld für den Schadensersatzanspruch bei Aufnahme des Ermittlungsverfahrens beträgt 800 Euro.
Unser Sekretariat (Rufnummern) steht ihnen für diesen Vorgang nicht zu Verfügung.
Schreiben sie bei Fragen folgende E-Mailadresse (entfernt)
an.

Hochachtungsvoll,
Rechtsanwalt Helge Sasse

Anwaltsmarketing durch großflächige Backlinkstruktur

Montag, 06. Dezember 2010

Sie sind Anwalt und wollen Ihren Bekanntheitsgrad durch Ihre Internetpräsenz noch weiter erhöhen?
Online-Marketing spielt seit der Erfindung des Internet eine bedeutende Rolle in der Mandantenakquise, während gerade die Suchmaschinenposition meist ausschlaggebend für hochrangige Mandate ist.

Da bietet es sich als Anwalt gerade an, eine angemessene Backlinkstruktur aufzubauen, um so durch Online-Marketing das Anwerben von Mandanten noch effizienter zu gestalten.
Backlinks sind jene Links, die auf andere Webseiten verweisen, bereits jedoch auf den sog. “Backlink-Geber” verwiesen haben. Man kann den Backlink somit auch als “Rückverweis” bezeichnen.

Um bei den gängigen Suchmaschinen bei bestimmten Suchbegriffen relativ weit oben gelistet zu sein, bedarf es einer Vielzahl dieser Backlinks. Leider ist jeder Backlink jedoch nicht gleich viel wert, und so würde es sich z.B. auch nicht rentieren, wenn man hunderte Backlinks auf seiner Webseite platziert, um schneller ans Ziel zu kommen.

Heutzutage spielen noch weitere Faktoren eine wesentliche Rolle für den Wert der Backlinks, wie z.B. die Domainpopularität, die Linkpopularität und die IP-Popularität:

Domainpopularität

Die Suchmaschinen messen zunächst, von wieviel verschiedenen Webseiten die Backlinks stammen.
Es ist somit fundamental wichtig, dass Sie Links verschiedener Internetpräsentationen sammeln. Die Suchmaschine Google z.B. wertet alle Links von einer einzelnen Webseite als lediglich einen Link.

Linkpopularität

Diese gibt die Anzahl aller Backlinks auf Ihrer Internetpräsentation wider und galt einst als Maßstab der Backlinkstruktur. Heutzutage ist die Anzahl jedoch, wie bereits angesprochen, nicht mehr allein ausschlaggebend für Ihre Backlinkstruktur. Es kommt vielmehr auf die IP-Popularität an.

IP-Popularität

Google selbst hat die IP-Popularität eingeführt. Denn letztlich ist es keine Schwierigkeit, sich verschiedene Domains zum kleinen Preis zu registrieren und diese dann gegenseitig zu verlinken. So wird man sowohl der Anzahl, als auch der Unterschiedlichkeit der Backlinks vollends gerecht.
Die IP-Popularität ist heutzutage mehr oder minder das Status Quo der Backlinkstruktur und misst, wieviele unterschiedliche IP-Adressen auf eine Webseite verlinken.

Viele Hoster verwalten eine Vielzahl von Webseiten unter lediglich einer IP-Adresse. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Ihre verschiedenen Webseiten dieselbe IP-Adresse haben, sollten Sie diese bei einem einzelnen Hoster untergebracht haben.

Um an die jeweilige IP-Adresse zu kommen, geben Sie Ihre Domain einfach HIER ein.

Achten Sie folglich darauf, dass Sie sich von vielen verschiedenen Quellen verlinken lassen, die nichts miteinander zu tun haben.

Achtung gefälscht: Abmahnung für Firma Videorama GmbH (Rechtsanwalt Florian Giese)

Dienstag, 19. Oktober 2010

Seit einige Tagen geht eine E-Mail um, die eine angebliche Abmahnung der Firma Videorama GmbH enthalten soll. Vermeintlicher Absender ist Herr Rechtsanwalt Florian Giese. Diese Email ist nicht nur eine Fälschung sondern auch ein dreister Versuch, gutgläubige Internetnutzer um ihr Geld zu bringen.

Gefälschte Abmahnung per Email: Vermeintlicher Absender Rechtsanwalt Florian Giese weiß von nichts.

Gefälschte Abmahnung per Email: Vermeintlicher Absender Rechtsanwalt Florian Giese weiß von nichts.

In der Email wird den Empfängern eröffnet, dass Herr Rechtsanwalt Giese die Firma Videorama GmbH vertrete. Konkret geht es darum, dass der Nutzer Mp3-Dateien in einer Tauschbörse heruntergeladen haben soll und sich damit strafbar machte. Dabei werden 13 heruntergeladene und 21 hochgeladene Dateien als Tathandlung angegeben. Zudem wird sich darauf bezogen, dass man bereits Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingereicht hätte.

Zahlung soll anonym erfolgen

Der Nutzer wird dann dazu aufgefordert anonym einen Betrag von 100,- Euro zu zahlen, damit die Angelegenheit erledigt wäre. Interessanterweise soll die Zahlung mittels einer UKASH-Karte erfolgen. UKASH ist ein Onlinebezahldienst, bei dem jeder leicht Geldbeträge versenden kann. Dazu erwirbt man in einem normalen Geschäft einen UKASH-Gutschein gegen Bargeld und kann mit diesem dann online bezahlen. Um die Drohkulisse aufzubauschen wird zudem noch auf einen Artikel verlinkt bei dem ein Magdeburger Filesharer angeblich 3000 Euro Schadensersatz zahlen musste.

Vorsicht: Abmahnung ist gefälscht

Tatsächlich stellt sich aber heraus, dass die Abmahnungen gefälscht sind. Diese wurden nicht durch Rechtsanwalt Florian Giese, sondern durch ein Betrügerteam verschickt. Besonders dreist: Diese haben sogar den Internetauftritt vom echten Anwalt Florian Giese (http://www.rechtsanwalt-giese.de/) täuschend echt nachgebaut. Auf diese Fälschung von rechtsanwalt-giese.info wird in der Email hingewiesen, um die Email als besonders echt aussehen zu lassen. Der echte Rechtsanwalt hat auf seiner Seite sogar schon reagiert und klargestellt, dass die fraglichen Emails nicht von ihm stammen.

Zudem fällt auf, dass die Emails nicht widerspruchsfrei sind. So wird sich darauf bezogen, dass das vertretene Unternehmen in Essen befinde. Die Anzeige solle bei der Staatsanwaltschaft “am Unternehmenssitz” eingereicht worden sein. Das Aktenzeichen bezieht sich aber auf die Staatsanwaltschaft in Stuttgart. Zudem würde kein Rechtsanwalt eine Zahlung per UKASH-Verfahren vornehmen. Zahlungen an einen Anwalt erfolgen regelmäßig auf ein sogenanntes Anderkonto, auf dem der Jurist die Beträge für seine Mandanten verwaltet. Auch ist es ungewöhnlich, dass eine Abmahnung per E-Mail verschickt wird. Alleine deswegen sollte man schon skeptisch sein. Zwar hat das Landgericht Hamburg (Urteil vom 7. Juli 2009, Az.: 312 O 142/09) klargestellt, dass eine Abmahnung auch online ergehen kann, doch würde schon aus Beweisgründen eine Abmahnung nicht nur per Email ergehen. Wenn überhaupt würde die Abmahnung per Email begleitend zur schriftlichen Abmahnung ausgesprochen werden.

Auf gefälschte Abmahnung nicht reagieren

Sie sollten daher auf die gefälschte Abmahnung am besten gar nicht reagieren, insbesondere nicht zahlen. Gegebenenfalls kann es hilfreich sein eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Anbei finden Sie den Text der aktuell kursierenden angeblichen Abmahnung:

Betreff: Ermittlungsverfahren gg. Sie

Guten Tag,

in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Videorama GmbH,
Munchener Str. 63, 45145 Essen, an.

Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk
begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschliesslichen
Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um
geschutzte Werke nach § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.

Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschutzer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit
§§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
Bei ihrem Internetanschluss sind mehrere Downloads von musikalischen Werken dokumentiert worden.

Aufgrund dieser Daten wurde bei der zustandigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige
gegen Sie gestellt.

Aktenzeichen: 230 Js 413/10 Sta Stuttgart

Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt: 84.190.31.155

Illegal heruntergeladene musikalische Stucke (mp3): 13

Illegal hochgeladene musikalische Stucke (mp3): 21

Wie Sie vielleicht schon aus den Medien mitbekommen haben, werden heutzutage Urheberrechtverletzungen
erfolgreich vor Gerichten verteidigt, was in der Regel zu einer hohen Geldstrafe sowie Gerichtskosten fuhrt.
Link: Urheberrecht: Magdeburger muss 3000 Euro Schadensersatz zahlen

Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen,
Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten
aussergerichtlich zu loesen.
Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 22.10.2010 sicher und unkompliziert
mit einer UKASH-Karte zu bezahlen. Eine Ukash ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und
fur Jedermann anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben.
Weitere Informationen zum Ukash-Verfahren erhalten Sie unter: http://www.ukash.com/de
Senden Sie uns den 19-stelligen Pin-Code der 100 Euro Ukash an folgende E-Mailadresse videorama@rechtsanwalt-giese.info

* alternativ konnen Sie auch mit Paysafecard zahlen
Link: http://www.paysafecard.com/de

Geben Sie bei Ihre Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!

Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 19- stelligen
Ukash PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben(oder gleichwertiges Paysafecard Coupon), wird der Schadensersatzanspruch offiziell
aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten
dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.

Hochachtungsvoll,
Rechtsanwalt Florian Giese

Rechtsanwälte für Online-Rechtsberatung gesucht

Dienstag, 20. Juli 2010

Recht-gehabt.de sucht Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die im InternetRechtsberatung anbieten möchten. Unser dynamisch wachsendes Portal führt die zukünftige Mandantschaft direkt zu Ihnen. Der Clou: Die Abrechnung Ihrer Leistungen erfolgt vollautomatisch durch unser Rechnungscenter und Sie erhalten die eingezogenen Beträge am Monatsende in einer Partnerabrechnung gesammelt ausgezahlt. Einfacher geht es kaum.

Wir von Recht-gehabt.de arbeiten derzeit an einer Online-Rechtsberatung. Diese wird es Nutzern ermöglichen, ihren Rechtsanwalt direkt über das Internet zu kontaktieren und innerhalb kürzester Zeit eine Antwort auf juristische Probleme zu erhalten. Geplant sind dabei zwei wesentliche Module. Einerseits “Anwalt zum Festpreis” und andererseits die klassische “Online-Rechtsberatung”. Für beide Funktionen suchen wir derzeit Rechtsanwälte, die mit uns kooperieren mögen.

Anwalt zum Festpreis

Die Funktion “Anwalt zum Festpreis” ist mit einem Onlineshop zu vergleichen. Für standardisierte Beratungsvorgänge gibt es vorgefertigte Produkte, wie beispielsweise “Nebenkostenabrechnung prüfen”, “Arbeitsvertrag prüfen” oder auch “AGB für eBay erstellen”. Als Anwalt können Sie Ihre Dienstleistungen für diese Produkte zu einem Festpreis anbieten, wie beispielsweise für die Prüfung einer Nebenkostenabrechnung 69,- Euro. Interessiert sich ein Nutzer für Ihre Dienstleistung, so kann er Sie einfach

Alle Vorteile im Überblick

  • Automatische und einfache Abrechnung
  • Mehr Mandanten gewinnen
  • Arbeit auch von zu Hause aus
  • Kommunikation auf Wunsch komplett online
  • Verschlüsselte und sichere Server

Sprechen Sie uns an

über eine Eingabemaske und unseren mit SSL-Technologie verschlüsselten Server kontaktieren. Dabei ist es möglich, Anhänge mit hochzuladen, die Sie als Anwalt direkt prüfen können. Die Anfrage ist dabei nur für Sie persönlich einseh- und beantwortbar. Sobald Sie beispielsweise die Nebenkostenabrechnung überprüft haben, können Sie dem Mandanten über Ihren Nutzeraccount die Antwort mitteilen und ebenfalls (z.B. geänderte) Dokumente hochladen. Unser Rechnungscenter zieht für Sie vollautomatisch die Beträge von Nutzer ein und überweist diese sodann an Sie weiter.

Bei “Anwalt zum Festpreis” mitmachen!


Online-Rechtsberatung

Die Online-Rechtsberatung ist eine klassische Rechtsberatung im Internet. Der Nutzer stellt seine Frage online, die für alle am System angeschlossenen Rechtsanwälte und andere Nutzer öffentlich sichtbar ist. Als Anwalt reservieren Sie sich eine offene Frage und haben anschließend Zeit, diese zu beantworten. Die Antwort ist ebenso wie die Frage öffentlich einsehbar. Hat der Mandant noch Nachfragen, so kann er eine kostenlose Nachfrage an Sie richten. Auch hier erfolgt die Abrechnung bequem über unser Rechnungscenter in einer Partnerabrechnung am Monatsende.

An der Onlinerechtsberatung teilnehmen


Haben Sie Interesse?

Wenn Sie Rechtsanwalt sind und Interesse an einer derartigen Kooperation haben, so kontaktieren Sie uns bitte. Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme und die Bereitschaft ein oder mehrere Festpreisprodukte  beziehungsweise Onlineberatung zu übernehmen. Gerne stellen wir Ihnen auch weitere Informationen zur Verfügung. Der Start für beide Produkte ist für Ende August geplant. Anwälte die sich bis dahin bei uns melden können sich als Kooperationspartner der ersten Stunde daher auf attraktive Einstiegskonditionen freuen.

Bitte sprechen Sie uns an!

Echte Anwaltsbewertungen mit Bewertungscodes

Samstag, 15. Mai 2010

Anwälte und Mandanten können jetzt sichergehen, dass Anwaltsbewertungen echt sind. Ab sofort führen wir ein System mit Bewertungscodes ein.

AnwaltsbewertungUnsere Bewertung von Rechtsanwälten kennen Sie sicher schon. Bei der Bewertung von Anwälten stellt sich – wie bei der Bewertung von anderen Berufsgruppen, wie Handwerkern oder Lehrern – immer das Problem, ob die Meinungsäußerungen auch wirklich echt sind. In der Vergangenheit ist es immer wieder vorgekommen, dass Konkurrenten falsche Bewertungen abgegeben haben. So musste beispielsweise das Arzt-Bewertungsportal checkthedoc.de kurz nach der Eröffnung wieder deaktiviert werden.

Wie funktionieren die Bewertungscodes?

Um die Echtheit der Bewertungen sicherzustellen, haben wir ab sofort Bewertungscodes eingeführt. Jeder Anwalt, der sich bei uns kostenlos registriert hat erhält Codes, die er an seine Mandantschaft weitergeben kann. Diese Codes können dann bei der Bewertung eingegeben werden. Das System überprüft, ob der Code gültig ist und zum bewerteten Anwalt gehört. Anschließend wird die Bewertung veröffentlicht. Zudem wird die Bewertung für andere Nutzer deutlich gekennzeichnet, damit auch diese erkennen, dass es sich hier um eine verifizierte Bewertung handelt. Bewertungen erhalten dazu folgendes Siegel:

Kann man auch ohne Bewertungscode den Anwalt bewerten?

Wenn Sie beim Anwalt waren, der keine Bewertungscodes ausgibt, so können Sie diesen natürlich auch weiterhin bewerten. Die Bewertungen erhalten allerdings nicht das obige Siegel, fließen aber mit derselben Gewichtung in die Endnote ein, wie alle anderen Bewertungen. Möglicherweise hat der betroffene Anwalt auch noch nichts von unserem Bewertungssystem gehört. Wenn Sie möchten, können Sie ihn gerne auf meine-Anwaltsbewertung.de ansprechen.

Wie erhalte ich als Anwalt Bewertungscodes?

Anwaltsbewertung mit CodesWenn Sie Rechtsanwalt sind und an unserem Bewertungsystem teilnehmen möchten, haben Sie die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren. Als Dankeschön erhalten Sie von uns 20 Bewertungscodes im Visitenkartenformat auf hochwertigem Karton ausgedruckt. Diese können Sie Ihren Mandanten leicht mitgeben.

Sind die Bewertungscodes verbraucht, so können Sie in Ihrem Kundenbereich kostenlos neue Codes erstellen. Diese können Sie entweder herunterladen und selbst ausdrucken oder gegen eine geringe Gebühr bei uns anfordern. Wir schicken Ihnen die Karten dann per Post zu.

Anwalt bewerten

Werbung als Rechtsanwalt – was ist erlaubt?

Mittwoch, 12. Mai 2010

Rechtsanwälte unterliegen bei Werbung nicht nur dem Berufsrecht (Bundesrechtsanwaltsordnung und anwaltliche Berufsordnung) sondern auch dem UWG. Nicht jede Art der Werbung ist daher erlaubt.

Standesrechtliche Bedingungen

Der § 43b BRAO (Bundsrechtsanwaltsordnung) legt fest, in wie weit Werbung als Rechtsanwalt erlaubt ist. Dort heißt es: “Werbung ist dem Rechtsanwalt nur erlaubt, wenn sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrages im Einzelfall gerichtet ist.” Die anwaltliche Berufsordnung legt zudem in § 6 BORA fest: “Der Rechtsanwalt darf über seine Dienstleistung und seine Person informieren, soweit die Angaben sachlich unterrichten und berufsbezogen sind. Praxisbroschüren, Rundschreiben und andere vergleichbare Informationsmittel sind zulässig. In ihnen dürfen weitere als die nach § 7 erlaubten Hinweise gegeben werden. Die Angabe von Erfolgs- und Umsatzzahlen ist unzulässig. Hinweise auf Mandate und Mandanten sind nur in den im Absatz 2 benannten Informationsmitteln oder auf Anfrage zulässig, soweit der Mandant ausdrücklich eingewilligt hat. Der Rechtsanwalt darf nicht daran mitwirken, dass Dritte für ihn Werbung betreiben, die ihm selbst verboten ist.” Insofern dürfen Rechtsanwälte solange werben, wie sie sachlich über ihre Tätigkeit informieren.

Was sind die Folgen unzulässiger Werbung?

Werden die Grenzen zulässiger Werbung überschritten, so zieht das eine Reihe von Problemen nach sich. Die Verstöße können sowohl wettbewerbsrechtlich als auch standesrechtlich verfolgt werden. Konkurrierende Anwälte können beispielsweise nach § 8 Abs. 1 UWG Beseitigung oder Unterlassung verlangen. Nach § 9 UWG besteht sogar ein Anspruch auf Schadensersatz oder Gewinnabschöpfung nach § 10 UWG. Nach den standesrechtlichen Regeln droht dem Anwalt ein rechtsanwaltsgerichtliches Verfahren (§ 114 BRAO) oder eine Rüge durch den Vorstand der Rechtsanwaltskammer (§ 74 BRAO). Gegebenenfalls sind sogar strafrechtliche Sanktionen möglich. In leichteren Fällen und erstmaligen Verstößen beschränken sich die Kammern meist aber darauf, die Mitglieder lediglich zu belehren.

Haben Sie noch Fragen oder möchten weitergehende Informationen zum Thema Anwaltsmarketing? Dann können Sie mich gerne kontaktieren.


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Als Rechtsanwalt mit Fachartikeln werben

Donnerstag, 06. Mai 2010

Gerade Selbständige und kleine Rechtsanwaltskanzleien sind auf ein effektives Marketing angewiesen. Das Werbebudget ist in der Regel nur klein und soll möglichst zielführend eingesetzt werden.

Artikelmarketing für Rechtsanwälte

Gute Ergebnisse lassen sich meist mit dem sogenannten Artikelmarketing erreichen. Freiberufler schreiben seit jeher kostenlose Artikel, in denen Sie Wissen über ihr Tätigkeitsgebiet preisgeben. Artikelmarketing ist daher sehr einfach: Sie müssen lediglich über das schreiben, was Sie ohnehin tagtäglich tun. Werden diese Fachartikel im Internet veröffentlicht, so erreichen sie eine Vielzahl von Lesern. Zwar bekommen Sie zunächst keine unmittelbare Rückmeldung, erarbeiten sich so jedoch den Ruf eines Experten auf Ihrem Rechtsgebiet.

Vorteile im Internet

Das Internet bietet viel weitreichendere Möglichkeiten, als früher für das Artikelmarketing zur Verfügung gestanden haben. In Branchenportalen, Experten-Plattformen oder Artikelverzeichnissen können Sie oft Ihre Beiträge einstellen. Der Vorteil ist, dass diese Internetseiten bei den Nutzern meist schon hinreichend bekannt sind, sodass sich schnell Leser für Ihre Artikel finden. Auch in Social Networks wie beispielsweise XING oder in Ihrer E-Mailsignatur können Sie leicht auf die so veröffentlichten Fachartikel aufmerksam machen.
Der Vorteil des Internets liegt vor allem auch darin, dass einmal veröffentlichte Artikel noch jahrelang für Sie werben. Ihre Fachartikel werden über Suchmaschinen auch lange nach der Veröffentlichung gefunden und wer nach Begriffen Ihrer Rechtsgebiete sucht, der wird über kurz oder lang auch auf Ihre Artikel stoßen.

Worauf sollte ich achten?

Achten Sie insbesondere darauf, dass Ihre Artikel frei von Werbung sind. Wenn Sie in den Fachartikeln Ihren Ruf als Rechtsanwalt oder Ihrer Kanzlei übermäßig anpreisen, so haben Sie schnell verloren. Reine Marketingartikel werden von Lesern oft als plumpe Eigenwerbung enttarnt.
Geben Sie stattdessen lieber Tipps aus der Praxis, stellen Sie die Rechtslage und ihre Probleme möglichst anschaulich dar. Der Leser muss das Gefühl haben, dass Ihr Artikel ihm weiterhelfen kann. Nur dann ist er Ihnen und Ihrer Anwaltskanzlei gegenüber aufgeschlossen.
Wichtig ist allerdings auch, dass Sie regelmäßig Artikel veröffentlichen. Wer nur einmal veröffentlicht, wird nicht als Experte auf seinem Gebiet angesehen. Der Leser soll Sie nicht in den Weiten des Internets durch “Zufall” finden – er soll Sie als regelmäßig veröffentlichenden Experten im Hinterkopf behalten, den er im Zweifelsfall auch kontaktieren will. Rechtsanwälte, die Artikelmarketing erfolgreich betreiben, veröffentlichen meist zwei bis vier Anwaltsartikel im Monat. Diese Arbeit kann auch leicht an den Referendar oder Praktikanten weitergegeben werden. Auch Rechtsanwaltsfachangestellte können Artikel recherchieren und vorbereiten, die Sie dann nur noch auf ihre Richtigkeit überprüfen müssen.

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