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Paypal Verkäuferschutz? Rücküberweisung?
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10.11.2010, 20:48
Beitrag: #1
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Paypal Verkäuferschutz? Rücküberweisung?
Ich hoffe, das ich alles im richtigen Forum poste. Zu meinem Vorfall:
-----------------------------Vor ca. 2 Wochen habe ich 2 Paysafecards im Wert von je 100€ verkaufen wollen. Eine Paysafecard, auch PSC genannt, ist eine Online-Währung/alternative Bezahlmethode, über die man z.B. Amazon-Gutscheine, oder bei bestimmten Online-Läden einkaufen kann. Diese PSC's gibt es an jeder Tankstelle und in einigen Läden. Am 02. November 2010 habe ich dann einen Käufer gefunden. Das ganze lief folgendermaßen ab: Käufer überweißt mir 100€ auf mein Paypal Konto, im Gegenzug bekommt er die PSC Code's zum verwenden der Karte. (Das ganze lief nicht über ebay, sondern über ein Forum) Alles lief reibungslos. Am 03. November 2010 bestätigte Paypal die Zahlung als "abgeschlossen"/"authorisiert". Deswegen tauschte ich mit dem selben Käufer am 03. November 2010 eine weiter Paysafecard im Wert von 100€, gleicher Vorgang. Keine 2 min später, nachdem ich meinen Code für die Paysafecard weitergegeben habe, sah ich das Paypal die Zahlung vom 03. November 2010 eingefroren hat - wegen unauthorisiertem Zugriff auf dem Paypalkonto des Verkäufers. Ca. 5 min später ist die Buchung vom 02. November 2010 von Paypal eingefroren worden. Da ich am 03. November 2010 die Karte zu einer späteren Uhrzeit getauscht habe, rief ich am nächsten Morgen schnellstmöglichst an und teilte Ihnen meine Sichtweise des Vorganges mit. Zusätzlich schrieb ich auch noch eine E-Mail. Heute schaue ich auf mein Paypalkonto und sehe, dass der Käufer die Beträge zurück bekommen hat - der geschädigte bin letztendlich ich. Käuferschutz nennt das Paypal. Wird ein Account von jmd. gehackt/ jmd. anderes bekommt Zugriff auf dieses Konto, dann bucht Paypal nach angeblicher Überprüfung die gezahlten Beiträge an den Käufer zurück. Wo ist hier bitte der Verkäuferschutz? Ich rief deswegen heute noch einmal bei Paypal an und nach einem längeren Gespräch mit einer Mitarbeiterin war ich genau so schlau wie vorher. In den AGB's steht ja schließlich, dass virtuelle Güter vom Paypal Verkäuferschutz ausgenommen sind. Doch das Beste daran (was mich verwundert) - das System von Paypal, hat eine Art "Virenschutz", wie es mir die Mitarbeiterin sagte. Bereits am 02. November 2010 hat dieser "Schutz" bemerkt, dass etwas nicht "normal" bei dem Käufer war. Dies wurde geprüft. Ich als Verkäufer bin davon nicht informiert worden - im Gegenteil, die Zahlung ist am 03. November 2010 als "abgeschlossen/authorisiert" angezeigt worden. Ich als uninformierten, der glaubte, das alles reibungslos ablief, tausche also eine weitere Paysafecard im Wert von 100€. In den AGB's steht, das viruelle Güter vom Paypalschutz ausgenommen sind, aber auch das: 3. Voraussetzungen. PayPal schützt den Verkäufer, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind. 3.1. Der Status eines Zahlungseingangs wurde dem Verkäufer von PayPal als "abgeschlossen" angezeigt. Meine Fragen dazu: Habe ich eine Chance mein Geld zurück zu bekommen? Sind Paysafecards überhaupt viruelle Güter? Dann wäre Paypal ja auch viruelles "Geld", da ich mit einer Paysafecard auch reale Güter kaufen kann. Wie sieht es mit dem wiederspruch bei den Paypal AGB's aus? Hinweis: Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung sondern die persönliche Autorenmeinung. |
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