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Kauf von Aktienfonds – darauf sollte man achten

Natürlich bieten Fonds den Anlegern einige Vorteile: Zuvörderst wird meist die Streuung des Risikos angeführt und auch die Auswahl von Einzeltiteln bleibt den Anlegern erspart. Es gibt jedoch auch einige Dinge, die man in Verbindung mit Aktienfonds beachten sollte. Für das Gros der Anleger scheinen zum Beispiel die steuerlichen Gegebenheiten ein Buch mit sieben Siegeln zu sein und auch mit den Fonds-Ratings kann nicht jeder etwas anfangen.

Gutes Rating und ein positives Image

Heute gibt es ganz unterschiedliche Fonds und sie alle müssen als Investitionsmöglichkeit individuell bewertet werden. Das Internet kann dabei in den meisten Fällen weiterhelfen. Auf https://dima24.de/Umweltfonds.html kann man sich beispielsweise über Umweltfonds informieren. Auf jeden Fall sollte man als Anleger wissen, was es mit den Bewertungen der Ratingagenturen auf sich hat. Meist werden Ratings von 1 bis 5 verteilt, wobei nur die Spitzenfonds ein Rating von 5 bekommen und die weniger aussichtsreichen eben lediglich eine 1. Es sollte sich von selbst verstehen, dass man sich keinesfalls blind auf dieses Rating verlassen darf. Es ist nämlich so, dass das Rating eines Fonds in besonderem Maße davon abhängt, wie sich die jeweilige Vergleichsgruppe zusammensetzt. Auf speziellen Internetseiten ist es zum Beispiel möglich, bestimmte Einzelpositionen genauer zu beäugen. Zudem ist es gerade heute besonders wichtig, das Währungsrisiko stets im Hinterkopf zu behalten. Die Freude über einen satten Kursgewinn ist schnell getrübt, wenn sich herausstellt, dass ein vergleichsweise schwacher Wechselkurs das eingefahrene Plus signifikant schmälert. Es gibt allerdings auch bestimmte Fonds, die sich gegen Währungsschwankungen absichern oder ausschließlich Euro-Ländern investieren. Aufgrund des Ausgabeaufschlags sollte ein Anleger die Fonds stets längerfristig ins Depot nehmen. Ein breit aufgestelltes, bewährtes Portfolio ist fast immer eine gute Wahl. Weniger empfehlenswert sind jene Fonds, die sich noch nicht ausreichend etabliert haben. Zwar ist es möglich, dass man niedrig einsteigt und der Kurs anschließend stark ansteigt, doch wenn sich der jeweilige Fonds als kurzlebige Modeerscheinung entpuppen sollte, ist guter Rat teuer.

Ein paar Tipps

Am besten ist es immer, man entscheidet sich in den einzelnen Gruppen für Fonds, die ansprechende Risikoprofile aufweisen. Zudem sollte man die Auswahl immer von mehreren Faktoren abhängig machen. So ist es zum Beispiel durchaus empfehlenswert, wenn man eben nicht nur auf die Wertentwicklung, sondern auch auf die längste Verlustphase, den maximalen Verlust und die Schwankungen achtet. Auch positive Zukunftsprognosen können für eine Investition sprechen. Wir wünschen unseren Lesern ein glückliches Händchen und eine deutliche Mehrung der investierten Beträge.